Kunsthandel Dr. Jansen
Kunsthandel Dr. Jansen

 

Kunsthandel Dr. Jansen
Dr. Reinhard Jansen
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Gemälde - Zeichnungen V  VERKAUFT

Henri Joseph Harpignies (1819-1916) "An einem Waldbach." Öl auf Leinwand Links unten signiert "H". Harpignies". 18,5 x 30,5 cm (Bildgröße)

 

Henri Joseph Harpignies
(1819-1916)

 

"An einem Waldbach"


Öl auf Leinwand

Links unten signiert "H". Harpignies".

 

18,5 x 30,5 cm (Bildgröße)

 

Inv.Nr.1.258

 

VERKAUFT

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Stanislas LÉPINE (1835-1892) LE PORT DE ROUEN Öl auf Leinwand (auf Tafel) 22 x 31 cm bzw. 37 x 46 cm Roter Nachlaß-Stempel "S.LEPINE" unten links PROVENIENZ : Christie's London, 30. Juni 1970, Los 19. Christie's London, 2. Dezember 1986, Los 309c (24.000


 

Stanislas LÉPINE (1835-1892)

 

LE PORT DE ROUEN

 

Öl auf Leinwand (auf Tafel)

 

22 x 31 cm bzw. 37 x 46 cm

 

Roter  Nachlaß-Stempel "S.LEPINE" unten links

 

Mehrere Werke von Stanislas LEPINE, die den gleichen Stempel tragen, sind in den Museen von Tours, Le Havre und Rouen zu finden.

 

PROVENIENZ :

Christie's London, 30. Juni 1970, Los 19.

Christie's London, 2. Dezember 1986, Los 309c (24.000 € inkl. Aufgeld)

Osenat Versailles, 8. April 1990, verkauft 245.000 Francs (37.338 Euro)

 

 

Stanislas Lépine wurde in der Normandie geboren, wohin er auch im späteren Leben häufig zum Malen zurückkehrte. Zunächst ein Autodidakt, begegnete er um 1860. Camille Corot und wurde dessen Schüler. Der Sammler Hazard förderte ihn in diesen Jahren, dennoch wurde Lépine von der Öffentlichkeit kaum beachtet, obwohl er von 1859 bis 1889 jedes Jahr am Salon seine kleinformatigen und mit schnellen Pinselstrichen gefertigten Gemälde ausstellte. Hingegen fand er große Wertschätzung bei seinen Künstlerkollegen und erhielt (hauptsächlich zusammen mit Adolphe-Félix Cals) zeitweise die finanzielle Förderung des Grafen Armand Doria, bei dem er auf Château d'Orrouy lebte und arbeitete. Insbesondere gewann er auch die Beachtung des Malers Henri Rouart und des Kunsthändlers Paul Durand-Ruel. Obwohl er sich keinem Stil verpflichtet fühlte, nahm er dennoch 1874 an der ersten Impressionisten-Ausstellung bei Nadar teil. Er starb völlig verarmt 1892 in Paris, wenige Monate nachdem er seinen einzigen öffentlichen Auftrag für die Salle des Sciences im Hôtel de Ville der französischen Hauptstadt hatte beenden können. Seine Freunde mussten eine Sammlung veranstalten, um überhaupt die Begräbniskosten aufbringen zu können. Im Dezember 1892 fand eine Retrospektive seiner Werke in der Galerie Durand-Ruel statt.

Lépines künstlerische Vorbilder sind Camille Corot und Johan Barthold Jongkind. Sein Werk bewegt sich zwischen dem Vorimpressionismus und dem Impressionismus und besteht hauptsächlich aus Landschaftsbildern, die mit großer Naturliebe, Sinn für das Licht und einer schmalen Farbpalette ausgeführt sind. Einen Schwerpunkt seiner Motive bilden die Seine und Darstellungen von Gewässern, Flussufern etc. Lépines Bilder sind stets ruhig und unspektakulär und zeichnen sich durch Geschmack und Qualität aus.

 

Heute erzielen Gemälde von ihm bis zu 250.000 €

 

Inv.Nr. 5.250

 

VERKAUFT

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Trevisani, Francesco (Capodistria 1656-1746 Rom) Heilige Familie mit Johannes dem Täufer Ovales Bildnis mit der Heiligen Familie und dem Johannesknaben Das Jesuskind schlafend an der Brust der Muttergottes, zu seinen Füßen Johannes der Täufer mit g

Trevisani, Francesco

(Capodistria 1656-1746 Rom)

 

Heilige Familie mit Johannes dem Täufer

 

Ovales Bildnis mit der Heiligen Familie und dem Johannesknaben Das Jesuskind schlafend an der Brust der Muttergottes, zu seinen Füßen Johannes der Täufer mit geschultertem Kreuzstab und Schriftband "Ecce Agnus Dei".

 

 

Öl auf Leinwand

87,5 x 72 cm

 

Das Motiv wurde in mehreren Versionen von Trevisani selbst und seiner Werkstatt ausgeführt.

 

Laut dem vorliegenden Gutachten von Giancarlo Sestieri aus dem Jahr 2021 handelt es sich um ein eigenhändiges Werk des Meisters.

 

Gutachten:

Professor Giancarlo Sestieri, Rom, 3.Oktober 2021

 

Vgl.:

Die ähnliche Fassung bei Ansorena, Madrid, 28.3.2023, Nr. 178 (24.400 €)

 

VERKAUFT

Januarius Zick 1730-1797 Mutter mit Kind Öl auf Leinwand 38 x 47 cm bzw. 50 x 58 cm Eine aktuelle Schätzung des Dorotheums in Wien über 4.000 €-6.000 € liegt vor.

Januarius Zick

1730-1797

 

Mutterglück

Schwangere mit Kind

 

Öl auf Leinwand

 

38 x 47 cm bzw. 50 x 58 cm

 

Eine aktuelle Schätzung des Dorotheums in Wien über 4.000 €-6.000 € liegt vor.

 

Inv.Nr.0.804

 

VERKAUFT

Franz von Defregger (1835-1921) attr. Portrait eines jungen Mädchens in Tracht Gouache 53 x 43 cm bzw. 84 x 74 cm

Franz von Defregger

(1835-1921)

attr.

 

Portrait eines jungen Mädchens in Tracht

 

Gouache

 

 53 x 43 cm bzw. 84 x 74 cm

 

Inv.Nr.0.294

 

VERKAUFT

Jan van Huchtenburg 1647-1733 attr. Schlachtenszene


 

Jan van Huchtenburg

1647-1733

attr.

 

 

Schlachtenszene

 

auf der Rückseite signiert

 

 

Öl auf Leinwand

 

46 x 60 cm (Bildmaß)

 

Inv.Nr.0.676

 

VERKAUFT

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Weenix Jan Baptist Weenix auch Giovanni Battista (* 1621 in Amsterdam; † um 1660 in Huis ter Mey, heute Haarzuilens bei Utrecht) Italienische Landschaft mit Personenstaffage Signiert Gio Batta Weenix Öl auf Leinwand 45 x 60 cm bzw. 60 x

Weenix

Jan Baptist Weenix

auch Giovanni Battista

(* 1621 in Amsterdam; † um 1660 in Huis ter Mey, heute Haarzuilens bei Utrecht) 

 

 

Italienische Landschaft mit Personenstaffage

 

Signiert

Gio Batta Weenix

 

Öl auf Leinwand

 

45 x 60 cm bzw. 60 x 80 cm

 

Im originalen Rahmen der Zeit

 

Vgl. ebenfalls „Gio Batta Weenix“ signiert:

Bonhams, London, 10.4.2019, Nr. 78 (13.150 €);

Christie´s, New York, 4.6.2014, Nr.37 (44.000 €)

 

 

Jan Baptist Weenix kam als Sohn des Architekten Johannes Weenix in Amsterdam zur Welt. Er hatte drei Schwestern, von denen die jüngste, Lijsbeth, den Maler Barent Micker (1615–87) heiratete. Dessen Bruder, der Maler Jan Micker (1598–1664), war in Amsterdam möglicherweise der erste Lehrer von Jan Baptist Weenix. Belegt ist seine Ausbildung bei Abraham Bloemaert in Utrecht und später bei Claes Cornelisz. Moeyaert in Amsterdam.

Jan Baptist Weenix heiratete 1639 Justina de Hondecoeter, Tochter des Landschaftsmalers Gillis Claesz. de Hondecoeter. Justinas Brüder Gijsbert Gillisz. de Hondecoeter (1604–1653) und Niclaes Gillisz. de Hondecoeter (1607–1642) waren ebenfalls Landschaftsmaler. Gijsbert Gillisz. Sohn Melchior de Hondecoeter war später ebenso ein Schüler von Jan Baptist Weenix wie sein eigener Sohn Jan Weenix.

Von 1642 bis 1647 hielt sich Jan Baptist Weenix in Rom auf. Hier wurde er Mitglied der Bentveughels, einer Gemeinschaft niederländischer und flämischer Maler. Jan Baptist Weenix nannte sich selbst in Italien Giovanni Battista Weenix, erhielt jedoch aufgrund seines krankheitsbedingten Sprachfehlers von seinen Malerkollegen den Spitznamen Klapper. Zu seinen Auftraggebern in Rom gehörte unter anderen Papst Innozenz X. Nach seiner Rückkehr in die Niederlande wurde er 1649 Mitglied der Lukasgilde in Utrecht. Er spezialisierte sich fortan auf italienische Landschaften mit Volksszenen, Ansichten der Campagna mit Ruinen sowie auf Stadt- und Hafenansichten. Darüber hinaus entstanden auch einige Porträts und Jagdstillleben. Jan Baptist Weenix starb um 1660 auf der heute nicht mehr bestehenden Wasserburg Huis ter Mey in der Nähe von Utrecht.

 

Inv.Nr.3.406

 

VERKAUFT

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Alexander Adriaenssen 1587-1661 Großes Stilleben mit Fischen Öl auf Holz 42 x 71 cm bzw. 56 x 85 cm Wir bedanken uns bei Herrn Fred Meijer, Amsterdam, für die Bestätigung der Autorenschaft.

Alexander Adriaenssen

1587-1661

 

Großes Stilleben mit Fischen

 

Öl auf Holz

 

42 x 71 cm bzw. 56 x 85 cm

 

 

Wir bedanken uns bei Herrn Dr. Fred Meijer, Amsterdam, für die Bestätigung der Autorenschaft.

 

Vgl. die Fischstilleben:

 

Ansorena, Madrid, 29.06.2004, Lot-Nr. 451 (16.000 €)

Lempertz Köln, 18.11.2017, Lot-Nr. 2052 (13.640 €)

Christie's Paris, 24.06.2004, Lot-Nr. 24 (12.900 €)

Sotheby's London ,07.07.1999, Lot-Nr. 430 (9.650 €)
 

Inv.Nr.1.551

 

VERKAUFT

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Paul Désiré Trouillebert (1829-1900) Les bords de la Loire Öl auf Leinwand 34 x 56 cm (Bildmaß) Signiert unten links Eine größere Fassung (66x81cm) mit leichten Varianten, aber von geringerer Qualität wurde versteigert bei Christie´s, New York, 12.

Paul Désiré Trouillebert

(1829-1900)

 

Les bords de la Loire

 

Öl auf Leinwand

 

34 x 56 cm (Bildmaß)

 

Signiert unten links

 

 

Eine größere Fassung (66x81cm) mit leichten Varianten, aber von geringerer Qualität wurde versteigert bei

Christie´s, New York, 12.Oktober 2011, lot 20, für 47.500 USD

 

Das Gemälde wird in das ONLINE-SUPPLEMENT zum 2004 publizierten CATALOGUE RAISONNE DE L’ŒUVRE PEINT DE PAUL DESIRE TROUILLEBERT aufgenommen.

Bestätigung Thomas Maier, Prof. Dr. Bernd Müllerschön

Experts Trouillebert

 

Inv.Nr.6.612

 

VERKAUFT

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Jacques-François-Joseph Swebach Gen. Swebach-Desfontaines (1769 - 1823) DER HALT

 

 

Jacques-François-Joseph Swebach

Genannt Swebach-Desfontaines

METZ 1769 - 1823 PARIS

 

 

DER HALT

 

Öl auf Leinwand

 

Signiert unten links :

Swebach

 

24,5 x 34,5 cm (Bildmaß)

 

 

Ein sehr ähnliches Paar wurde angeboten bei Sothebys, Paris, 21.Juni 2012, Nr. 97 für 12.000 €

 

Inv.Nr.1.001

 

 

VERKAUFT

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Nicolaes Pietersz. Berchem 1620-1683 Pastorale Rötelzeichnung 20 x 28,5 cm Signiert und datiert unten links N. Berchem 1670

Nicolaes Pietersz. Berchem

1620-1683

 

 

Pastorale

 

Rötelzeichnung

20 x 28,5 cm

 

Signiert und datiert unten links

N. Berchem 1670

 

Inv.Nr.0.326

 

 

 

VERKAUFT

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JAN FYT (1611-1661) JAGD-STILLEBEN MIT SCHNEPFE
 
 

JAN FYT

(1611-1661)

 

JAGDSTILLEBEN MIT SCHNEPFE

 

Öl auf Leinwand

 

22 x 32,5 cm (Bildmaß)

 

 

 

Diverse Sammleretiketten, Stempel sowie Siegel

 

PROVENIENZ:

u.a.

 

Europäisches Adelshaus;

Bedeutende europäische Privatsammlung

 

VERKAUFT

 

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PIETER STALPAERT 1572-1639 LANDSCHAFT Datiert und signiert "1635 Stalpaert"
 

 PIETER STALPAERT

1572-1639

 

LANDSCHAFT

 

Datiert und signiert

1635 Stalpaert 

 

47 x 63 cm

 

Öl auf Leinwand

Pieter Stalpaert war ein flämischer Landschafts- und Seelandschaftsmaler aus dem 17. Jahrhundert, dessen bekanntes Oeuvre bislang aus vier Werken bestand, signiert und datiert 1612 (Douwes Fine Art, Amsterdam), 1617 (Privatsammlung), 1628 (Galerie Heide Hübner, Würzburg) und 1635 (Rijksmuseum, Amsterdam).

Hinzukommt das vorliegende Werk.

Stalpaert wurde 1572 in Brüssel als Sohn eines Tapisserieherstellers geboren. Er zog 1588 mit seiner Familie nach Delft in Holland. Es steht fest, dass er von 1597 bis 1598 und von 1598 bis zu seinem Tod in Amsterdam in Dordrecht arbeitete. Er heiratete zweimal und hatte einen Sohn namens Daniël Stalpaert aus zweiter Ehe, geboren 1615, Maler und Stadtarchitekt in Amsterdam.

Die Komposition des vorliegenden Bildes spiegelt die Tradition der flämischen Landschaftsmalerei des 17. Jahrhunderts wider, die durch die Aufteilung der Natur in zwei verschiedene Motive gekennzeichnet ist (links Wald- rechts Flußlandschaft). Diese Form der Landschaftsgestaltung wurde von Künstlern wie Gillis van Conincxloo, Hans Bol und Gillis de Hondecoeter betrieben. Die Farbgebung des vorliegenden Werkes - mit bräunlich-gelbem Laub und grünlich-blauen Hügeln, die mit lebendigen Akzenten hervorgehoben werden - trägt zu seiner Schönheit bei. Das transparente Blau, mit dem der Künstler den bewölkten Himmel erschafft, ist typisch für Stalpaert.

Eine unsignierte Arbeit von Stalpaert erzielte bei Sotheby’s, New York, 24.Januar 2008, Nr. 276, 85.000 USD

 

VERKAUFT

 

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ABRAHAM TENIERS (1629-1670) SIGNIERT - BAUERNPAAR VOR KATE MIT VIEH

ABRAHAM TENIERS

1629-1670

 

Bauernpaar vor Kate mit Vieh

 

Öl auf Holz

 

29 x 36 cm (Bildmaß)

 

signiert links auf dem Schemel

 

A.TENIERS F.

 

VERKAUFT

 

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HANS ROTTENHAMMER (* 1564 in München; † 14. August 1625 in Augsburg) attr. Joseph und die Frau von Potiphar - PROVENIENZ: Nationalmuseum Stockholm
 
 

HANS ROTTENHAMMER

(* 1564 in München; † 14. August 1625 in Augsburg)

attr.

 

Joseph und die Frau von Potiphar

 

Öl auf Kupfer

 

15 x 18 cm (Bildmaß)

 

 

 

PROVENIENZ:

 

Nationalmuseum Stockholm

 

VERKAUFT

 

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AELBERT CUYP 1620-1691 LANDSCHAFT Signiert unten links Cuyp
 
 

AELBERT CUYP

1620-1691

 

LANDSCHAFT

 

 

Signiert unten links

Cuyp

 

 

60 x 51 cm

 

Öl auf Holz

 

PROVENIENZ:

 

Alte englische Privatsammlung

 

 

AUSSTELLUNG:

London 1835

(siehe Ausstellungsetikett Rückseite)

 

VERKAUFT

 

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JAN MIENSE MOLENAER (1610 – 1668) signiert Wirtshausszene mit Geiger
 
 

Jan Miense Molenaer

1610 – 1668

 

 

Wirtshausszene mit Geiger

monogrammiert unten links: JM

 

Öl auf Holz

 

35 x 27 cm (Bildmaß)

 

VERKAUFT

 

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MARCO ANTONIO RIZZI (1648-1723) attr. GROSSES PRÄCHTIGES STILLEBEN
 
 

MARCO ANTONIO RIZZI

PRALBOINO 1648 - 1723 MONTEMARTINO IN VAL TIDONE

 

 

Großes prächtiges

Stilleben

 

mit Blumen, Weintrauben und Kürbis

 

 

Öl auf Leinwand

 

 

84 x 94 cm (Bildmaß)

 

VERKAUFT

 

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WILLEM DE HEUSCH (1625 –1692) Italienische Landschaft signiert HAUPTWERK
 
 
 

WILLEM DE HEUSCH

1625 – Utrecht – 1692

 

Italienische Landschaft

 

Öl auf Holz

 

62 x 79 cm (Bildmaß)

 

Signiert unten rechts:

GDHeusch: f

Provenienz:

Privatsammlung Paris

 

Vgl. das kleinformatige Werk bei

Sothebys, London, 2.Mai 2018

Nr. 137 Willem de Heusch

UTRECHT 1625 - 1692

ITALIANATE LANDSCAPE WITH SHEPHERDS

signed lower right on the rock: GDHeusch: f
oil on oak panel, 30.5 x 38.3 cm.

LOT SOLD. 30,000 GBP (34.000 €)

jetzt Galerie Richard Green London

 

 

VERKAUFT

 

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MEISTER 18.JH. PORTRAIT EINER ADELIGEN DAME SIGN. U. DAT. HINCK 1738 PROVENIENZ: GRAFEN VON YSENBURG-BÜDINGEN
 
 
 
 

MEISTER 18.JH.

 

PORTRAIT EINER ADELIGEN DAME

 

Öl auf Leinwand


 

signiert und datiert Hinck Pinx.1738

 

59 x 76 cm (Bildmaß)


 

PROVENIENZ:

Gustav Friedrich Graf von Ysenburg-Büdingen 1715-1768

 

 

VERKAUFT

 

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WILLEM VAN MIERIS (1662-1747) attr. MÄNADE UND SATYR
 
 
 

Willem van Mieris

(1662-1747)

attr.

 

Mänade und Satyr

 

Öl auf Leinwand

 

53 x 43 cm (Bildmaß)

 

VERKAUFT

 

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BONAVENTURA PEETERS I (1614-1652) MARINE Stürmische See auf dem Treibholz im Vordergrund monogrammiert BP
 
 

BONAVENTURA PEETERS I

(1614-1652)

 

 

MARINE

Stürmische See

 

auf dem Treibholz im Vordergrund monogrammiert BP

 

 

Öl auf Holz

(parkettiert)

 

31 x 46 cm (Bildmaß)

 

Meisterliches Gemälde

 

 

EXPERTISE

drs. Laurens Schoemaker

RKD
Conservator Historische Topografie & Maritieme Schilderkunst
Afdeling Onderzoek & Ontwikkeling

vom 3.September 2018

 

 

PROVENIENZ:

Art Coll. Association London 1925

 

 

 

VERKAUFT

 

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PIETER VAN BLOEMEN (1657-1720) GEN. STENDARDO attr. AN DER PFERDESTATION
 

PIETER VAN BLOEMEN

GENANNT STENDARDO

1657-1720

attr.

 

An der Pferdestation 

 

Auf der Rückseite bezeichnet:

van Bloemen

 

 

Öl auf Leinwand

 

55,5 x 47,5 cm (Bildmaß)


 

PROVENIENZ:

Alte französische Privatsammlung

(altes Siegel auf der Rückseite)

 

VERKAUFT

 

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BENJAMIN GERRITSZ CUYP (Dordrecht 1612-1652) SIGNIERT Küstenlandschaft
 
 

BENJAMIN GERRITSZ CUYP

(Dordrecht 1612-1652)

 

Küstenlandschaft

 

 

Signiert unten rechts auf dem Balken:

 Cuyp

 

 

Öl auf Holz

 

42 x 58 cm (Bildmaß)

 

PROVENIENZ:

Europäisches Adelshaus

 

 

VERKAUFT

 

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Félix François Georges Philibert Ziem (1821-1911) Die französischen Gärten von Venedig Signiert Ziem
 
 

Félix François Georges Philibert Ziem

(1821-1911)

 

Die französischen Gärten von Venedig

 

Originaltitel des Gemäldes:

« Gondole devant les jardins français, Venice »

 

Entstanden um 1870

 

Signiert Ziem

 

27 x 43 cm (ohne Rahmen)

 

Öl auf Holz

 

Franck Baille vom Comité Félix Ziem hat die Echtheit des Gemäldes bestätigt.

Das Gemälde wird in den Katalog Raisonné über Félix Ziem aufgenommen, der derzeit von Franck Baille, Paris, vorbereitet wird.

 

Ebenso liegt die schriftliche Bestätigung der Authentizität von Mathias Ary Jan von der Association Félix Ziem Paris vor.

 

 

 

VERKAUFT

 

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ADRIAEN DE GRYEFF (1670-1715) SIGNIERT JÄGER MIT BEUTE
 
 

ADRIAEN DE GRYEFF

1670-1715

 

 

 

Jäger mit Jagdhund und Beute

 

Öl auf Leinwand

(auf Holz aufgezogen)


 

signiert auf dem Stein rechts unten

 

27 x 35,5 cm (Bildmaß)

 

 

 

VERKAUFT

 

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Jan Abrahamszoon Beerstraten (Beerstraaten) 1622-1666 Winterlandschaft
 
 

Jan Abrahamszoon Beerstraten (Beerstraaten)

1622-1666

 

Winterlandschaft

 

Öl auf Leinwand

 

22 x 40 cm (Bildmaß)

 

 

Provenienz:

Bedeutende europäische Privatsammlung

 

Rückseitig diverse Etiketten

u.a. Katalogausschnitt (dort als eigenhändige Arbeit)

 

VERKAUFT

 

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GIOVANNI PAOLO PANNINI auch PANINI (1691-1765) RÖMISCHE RUINENLANDSCHAFT
 
 

Giovanni Paolo Pannini

auch Panini

(* 17. Juni 1691 in Piacenza; † 21. Oktober 1765 in Rom)

 

Römische Architekturlandschaft

 

Öl auf Leinwand

 

73 x 98 cm (Bildmaß)

 

PROVENIENZ:

Bedeutende europäische Sammlung

 

Rückseitig diverse Etiketten

u.a. Ausschnitt aus einem Katalogeintrag

(dort als eigenhändige Arbeit)

 

Das Gemälde galt/gilt als eigenhändige Arbeit Panninis.

 

 

Pannini erlernte zunächst in Piacenza den Beruf des Bühnengestalters. Möglicherweise war er Schüler von Francesco Galli Bibiena. 1711 zog er nach Rom und nahm bei Benedetto Luti Zeichenunterricht. In Rom lernte er auch Canaletto kennen, der ihn stark beeinflusste.

Pannini wurde dann in Rom als Dekorateur von Palästen wie der Villa Patrizi (1718–1725), des Seminario Romano (1722) für Kardinal Spinola und des Palazzo de Carolis (1720) bekannt sowie für seine Stadtansichten (Veduten) von Rom, wobei er insbesondere Reste der römischen Antike wie das Pantheon porträtierte sowie von Bildern von Gemäldegalerien mit Ansichten von Rom. Er malte auch Porträts und römische Feste und Plätze wie die Piazza Navona (Louvre, Niedersächsische Landesgalerie Hannover).

1718 wurde er Mitglied der Congregazione dei Virtuosi al Pantheon. Außerdem unterrichtete er an der Accademia di San Luca (deren Mitglied er war) und der Académie de France in Rom, wo er unter anderem Jean-Honoré Fragonard beeinflusste. Im Juli 1732 war er Mitglied der französischen Königlichen Akademie der Künste geworden. In seinem Atelier arbeiteten auch Hubert Robert und sein eigener Sohn Francesco Pannini. Sein Werk beeinflusste auch andere Vedutenmaler wie seinen Schüler Antonio Joli und den Franzosen Hubert Robert.

Er entwarf auch Feste zum Beispiel 1729 zur Feier der Geburt des französischen Thronfolgers („Dauphin“) für Kardinal Melchior de Polignac und 1745 für die Hochzeit des Dauphin. Er war an der Ausmalung verschiedener römischer Paläste beteiligt, so 1722 für den Quirinalspalast für Innozenz XIII., 1721/22 das Seminario Romano für Kardinal Spinola und 1720 den Palazzo de Carolis.

Sein Sohn Giuseppe war Architekt und sein Sohn Francesco ein Maler, der in seine Fußstapfen trat.

 

VERKAUFT

 

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JOHANN GEORG VON DILLIS 1759-1841 "Stallbursche mit Pferd" Aquarell PROVENIENZ: Johann Georg Prinz von Sachsen (1869-1938)
 
 

JOHANN GEORG VON DILLIS

1759-1841


"Stallbursche mit Pferd"

 

Aquarell

 

12,8 x 19 cm (Bildmaß)
 

Auf der Rückseite signiert

 

 

PROVENIENZ:

 

Sammlung Johann Georg Prinz von Sachsen (1869-1938)

Bruder des letzten regierenden Königs von Sachsen Friedrich August.

Auf der Rückseite sein Monogramm (Lugt Nr. 4485).
 

 

Lugt Nr. 4485:

 

JOHANN GEORG, Herzog von SAXEN (1869-1938), Dresde. Dessins anciens et modernes.

Dans cette version-là du cachet, les deux lettres du chiffre JG sont toutes deux ajourées. Ce cachet a été signalé sur plusieurs dessins conservés dans des collections publiques : Eduard Stanislaus Graf von Kalckreuth, Paysage (Poznan, Muzeum Narodowe w Poznaniu, Gabinet Rycin, inv. Gr 507, sur le montage comme aussi l'étiquette L.4484, annotée I. 1715) ; Anton von Werner, Voltaire et Seidlitz (id., inv. Gr 1344) ; Hans Burgkmair, Tête de Christ avec la couronne d’épines (Munich, Staatliche Graphische Sammlung, inv. 1996 : 11, avec le numéro manuscrit I. 2106. Voir Munich 2000 : Dialog über Jahrhunderte. Erwerbungen und Stiftungen 1990-2000, cat. de T. Falk, dir., Munich 2000, no 3) ; Moritz von Schwind, Esquisse du portrait de Freiherrn von Blittersdorf (Dresde, Kupferstich-Kabinett, inv. C 1963-1274. Voir Mainz 2004, no VI.45) ; Peter Fendi, Sur le Nachmarkt (Nuremberg, Stadtarchiv) ; École allemande de la fin du XVIIIe siècle dans une collection particulière en Allemagne, le dessin de Franz von Rohden, Ponte Rotto et temple de Vesta (coll. part.), et sur le marché de l’art : C.G. Peschel (vente 2000, Karl & Faber), Adrian Ludwig Richter, étude préparatoire pour la gravure sur bois intitulée Die Spinnstube, 1857 (vente 1941, 8 mai, Leipzig, C.G. Boerner, Katalog 204, no 436 ; vente 2009, 28 novembre, Berlin, Villa Grisebach, Auktion 171, no 733).
Il existe trois autres cachets, le L.1162c et deux variantes : la première avec quelques différences de typographie est intégrée à un double rectangle (L.4483) ; la deuxième apparaît sous la forme d’une étiquette imprimée en noir ou en bleu (L.4484). Nous ignorons pour quelles raisons le prince a utilisé plusieurs cachets et nous ne savons pas non plus si l’un ou l’autre était réservé à une utilisation spécifique.
Pour plus de renseignements sur ce collectionneur, voir la notice principale L.1466.

BIBLIOGRAPHIE
Mainz 2004 : Sammler, Pilger, Wegbereiter. Die Sammlung des Prinzen Johann Georg von Sachsen, cat. de B. Heide et A. Thiel (dir.), Mainz, Landesmuseum, 2004, pp. 273-291 (catalogue).

 

 

VERKAUFT

 

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NICOLAES PIETERSZ. BERCHEM 1620 – 1683 attr. PASTORALE
 
 
 

 

NICOLAES PIETERSZ. BERCHEM

1620 – 1683

attr.

 

PASTORALE

 

Öl auf Leinwand

 

65 x 76 cm (Bildmaß)

 

 

VERKAUFT

 

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ANTONIO CORREGGIO 1489-1534 attr. MARIA MIT JESUSKIND
 
 

ANTONIO CORREGGIO

1489-1534

attr.

 

MARIA MIT JESUSKIND

 

Öl auf Holz

(italienisches Pappelholz)

 

33,5 x 25 cm (Bildmaß)

 

 

PROVENIENZ:

Bedeutende europäische Privatsammlung

 

Dieses Gemälde gilt/galt traditionell als eigenhändige Arbeit Correggios (siehe u.a. Dokumentation auf der Rückseite).

 

 

Antonio da Correggio

(eigentlich Antonio Allegri, kurz Correggio oder il Corregio;)

* August 1489 in Correggio; † 5. März 1534 ebenda

 

war ein italienischer Maler der Renaissance. Er war meist in Parma und Correggio (Emilia-Romagna) tätig.

 

Der Geburtsort von Correggio, nach dem er benannt ist, liegt bei Reggio nell’Emilia. Sein Vater war Kaufmann. Von 1503 bis 1505 war Correggio in der Lehre bei Francesco Bianchi Ferrara in Modena. In seinen frühsten Werken sind Einflüsse des Klassizismus von Künstlern wie Lorenzo Costa und Francesco Francia nachweisbar, die wohl auf diese Zeit zurückgehen. 1506 war Correggio in Mantua, dann kehrte er nach Correggio zurück, wo er bis 1510 blieb. Dieser Periode seines Schaffens wird die Anbetung des Kindes mit Elisabeth und Johannes zugeordnet, die Einflüsse Costas und Mantegnas zu zeigen scheint. 1514 vollendete er wahrscheinlich drei Tondi für den Eingang von St. Andrea in Mantua. Nach der neuerlichen Rückkehr in seinen Heimatort unterzeichnete er, nun unabhängig und zunehmend berühmt, einen Vertrag für ein Altarbild mit der Madonna im Kloster des Hl. Franziskus (1514, jetzt in der Dresdner Gemäldegalerie).

 

1516 hielt sich Correggio überwiegend in Parma auf. Hier befreundete er sich mit dem Manieristen Michelangelo Anselmi an. 1519 heiratete er Girolama Francesca di Braghetis aus Correggio. Aus dieser Zeit stammen Madonna mit Kind und dem jungen Johannes dem Täufer, Abschied Christi von Maria und die verlorene Madonna von Albinea. Aus der Phase seiner reifen Jahre stammt das bereits von Giorgio Vasari gerühmte Gemälde Noli me tangere (ca. 1518, nach anderen ca. 1522–1525), heute im Museo del Prado in Madrid, das aus dem Besitz Kaiser Karls des V. schließlich in die Hände König Philipps IV. von Spanien gelangte und 1636 in der Sakristei des Escorial seinen Platz fand.

Pablo Picasso zitiert Correggios Meisterwerk, das er während seines Studienaufenthaltes an der Llotja in Madrid kennengelernt haben muss, in einem der berühmtesten Werke aus seiner blauen Periode, dem Gemälde La Vie (1903), heute im Cleveland Museum of Art, Ohio.

 

Correggios erster größerer Auftrag war die Ausschmückung der Decke im privaten Speisesaal der Äbtissin von St. Paul in Parma (der Camera di San Paolo). Als Nächstes malte er die Vision des Hl. Johannes in Patmos für die Kuppel von San Giovanni Evangelista in Parma. Drei Jahre später schmückte er die Kuppel des Parmaer Doms mit einer überraschenden Aufnahme Mariä in den Himmel in Melozzoscher Perspektive (von unten nach oben gesehen). Die beiden Werke wiesen auf eine revolutionäre, illusionistische Kuppeldekoration und beeinflussten stark die spätere Freskomalerei (Cignani, Ferrari, Pordenone, Lanfranco, Baciccio), vor allem durch die Ansammlung von Zuschauern in einem Strudel, das scheinbare Verschwinden der Kuppel und den schubgebenden Ausblick hinauf in göttliche Unendlichkeit, wie sie in der Barockmalerei wieder begegnen.

 

Der Ausgangspunkt von Correggios Kunst ist umstritten. Außer durch Costa und Mantegna könnte er in wesentlichen Eindrücken des Helldunkels (Chiaroscuro) durch Leonardo da Vinci, außerdem durch Michelangelo und Raffael geprägt worden sein. Um 1518 fand er zu seinem eigenen Stil, der hingebende Ausdrücke mit fast barock wirkenden, lebhaften Bewegungen verbindet. Daraus erklärt sich auch seine große Wirkung auf Barockmeister wie Reni, die Carracci und Barocci.

 

Correggios Tafelbilder entwickeln diagonale Kompositionen, führen das malerische Helldunkel reich aus und sind farblich wertvoll. Seine Fresken zeichnen sich besonders durch die Kühnheit der perspektivischen Untersicht, durch die Beweglichkeit der Figuren in Luft und Licht und suggestive Illusionskraft aus.

 

 

VERKAUFT

 

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HENDRIK MARTENSZ SORGH (1611-1670) attr. STRASSENHÄNDLER Gouache
 
 
 
 

Hendrik Martensz. Sorgh

(1611-1670)

attr.

 

STRASSENHÄNDLER

 

Gouache

 

 27,5 x 23,5 cm (Bildmaß)

 

 

VERKAUFT

 

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JOHANN BAPTIST BACHTA 1782-1856 VIER RHEINANSICHTEN GOUACHE Koblenz Bonn Bingen Rheinstein

JOHANN BAPTIST BACHTA

1782-1856

 

VIER RHEINANSICHTEN

 

GOUACHE

 

Koblenz Bonn Bingen Rheinstein

 

25 x 20 cm bzw. 17,5 x 12,4 cm

 

 

VERKAUFT

 

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