Kunsthandel Dr. Jansen
Kunsthandel Dr. Jansen

 

Kunsthandel Dr. Jansen
Dr. Reinhard Jansen
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D-56727 Mayen

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GALERIE Uhren

Hier finden Sie eine Auswahl der von uns angebotenen Uhren.

 

Gerne senden wir Ihnen  weitere Fotos zu.

 

Ebenso stehen wir für zusätzliche Auskünfte gerne zur Verfügung.
Pendule Kaminuhr Stier Frankreich Louis XV Rokoko um 1750 Auf dem Zifferblatt signiert DUTERTRE A PARIS H. 51 cm, Br. 38 cm Jean-Baptiste Dutertre d.J. 1705-1773

Bedeutende

Pendule

Kaminuhr

Stier

Frankreich

Louis XV

Rokoko

um 1750

 

Auf dem Zifferblatt signiert

DUTERTRE A PARIS

 

H. 51 cm, Br. 38 cm

 

Jean-Baptiste Dutertre d.J.

1705-1773

 

Jean-Baptiste Dutertre Junior oder Jean-Jean wurde um 1705 in Paris als Sohn des Uhrmachers Jean Baptiste Dutertre und Catherine Le Noir geboren. Er war der Bruder von Nicolas Charles Dutertre und Nicolas Dutertre. Die Ausbildung zum Uhrmacher absolvierte er erfolgreich bei seinem Vater. Am 23. Juni 1735 wurde Dutertre zum Meister ernannt. Er war ansässig am Quay des Orfèvre. Bekannt wurde er in seiner Zeit durch seine schönen prunkvollen Uhren, oft dekoriert mit Meißener Figuren und Tieren. Er verwendete Uhrgehäuse von J. de Saint-Germain, B. Lieutaud und J.B. Osmond. Jean-Baptiste heiratete um 1740 Monique-Antoinette Le Cesne, aus dieser Ehe gingen 5 Kinder hervor. Sein Sohn Jean Baptiste François Dutertre wurde sein Nachfolger.

Wichtige Kunden waren President Bochard de Saron, der Marquis de Béringhen, de Ponts, de Marigny, de Chantemerele, Herzog de Penthièvre, Herzogin de Mazarin, Der Graf de La Marck, Mademoiselle Radix de Sainte-Foy, Le Peletier de Mortefontaine, und d'Argouges. Nach dem Versterben von Monique-Antoinette Le Cesne im Jahre 1749 heiratete Jean-Baptiste Dutertre Antoinette Marie Jodin und wurde damit auch der Onkel von Jean Jodin, der von ihm ausgebildet wurde.

Jean Baptiste Dutertre verstarb am 1. Oktober 1773.


Heute befinden sich Uhren u.a. im: Musée Jacquemart-André, Fontaine-Chaalis in Fontaine-Chaalis, Musée des Arts Décoratifs in Lyon, Lazienski Palace in Warschau.

 

Inv.Nr.3.503

 

 

9.875 €

 

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Pendule Kaminuhr Stier Frankreich Louis XV Rokoko um 1750 Auf dem Zifferblatt signiert DUTERTRE A PARIS H. 51 cm, Br. 38 cm Jean-Baptiste Dutertre d.J. 1705-1773

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Pendule Kaminuhr Stier Frankreich Louis XV Rokoko um 1750 Auf dem Zifferblatt signiert DUTERTRE A PARIS H. 51 cm, Br. 38 cm Jean-Baptiste Dutertre d.J. 1705-1773

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Carteluhr Frankreich Rokoko Louis XV 1745-1749 Signiert BAILLY A PARIS Gestempelt C Couronné poinçon Laurent Bailly Meister-Uhrmacher in Paris gest. 21.März 1786 in Paris H. 43 cm, Br. 21 cm, T. 9 cm Das 'C Couronné poinçon' (Gekröntes C) war ein St

Carteluhr

Frankreich

Rokoko

Louis XV

1745-1749

Signiert

BAILLY A PARIS

Gestempelt

C Couronné poinçon

 

 

Laurent Bailly

Meister-Uhrmacher in Paris

gest. 21.März 1786 in Paris

 

 

 

H. 43 cm, Br. 21 cm, T. 9 cm

 

Das 'C Couronné poinçon' (Gekröntes C) war ein Steuerzeichen, das auf jeder Legierung mit Kupfer angebracht wurde, die zwischen März 1745 und Februar 1749 hergestellt oder zum Wiederverkauf angeboten wurde.

 

Inv.Nr.2.103

 

4.875 €

 

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Kaminuhr Pendule Bracket clock England London um 1730 James Markwick London Signiert Markwick Londini H. 40 cm

Kaminuhr

Pendule

Bracket clock

England

London

um 1730

James Markwick London

 

Signiert

Markwick Londini

 

H. 40 cm

 

James Markwick der Jüngere

Markwick wurde 1692 in die Freedom of the Clockmakers' Company aufgenommen und 1720 zum Meister ernannt. Sein Vater, James Markwick, war ebenfalls Uhrmacher

 

 

Eine ähnliche Uhr (ebenfalls signiert Marckwick – Londini) im Victoria and Albert Museum London (W.7:1 to 4-1944)

 

Inv.Nr.2.191

 

 

6.875 €

 

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Kaminuhr Pendule Bracket clock England London um 1730 James Markwick London Signiert Markwick Londini H. 40 cm

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Carteluhr Schweden Klassizismus Louis XVI um 1780 signiert auf dem Zifferblatt Petter Söderman Stockholm H. 85 cm Peter Söderman (1740-1813) Uhrmachermeister in Stockholm

Carteluhr

Schweden

Klassizismus

Louis XVI

um 1780

 

 

signiert auf dem Zifferblatt

 Petter Söderman

Stockholm

 

H. 85 cm

 

rotes Siegel auf der Rückseite

 

Peter Söderman

(1740-1813)

Uhrmachermeister in Stockholm

 

Provenienz:

Schwedisches Adelshaus

 

 

Inv.Nr.0.876

 

1.875 €

 

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Feine Pendule Kaminuhr Frankreich Louis XVI Klassizismus um 1790 Auf dem Zifferblatt signiert Bourquin a Paris H 38 cm, Br. 35 cm David-Louis Bourquin 1731-1799

Feine

Pendule

Kaminuhr

Frankreich

Louis XVI

Klassizismus

um 1790

 

Auf dem Zifferblatt signiert

Bourquin a Paris

 

H 38 cm, Br. 35 cm

 

David-Louis Bourquin

1731-1799

 

 

1758 gründete Adam Bourquin eine Uhrenwerkstatt in Villeret (Schweiz). Seine Nachkommen erwiesen sich alle als große Uhrmacher, die von Napoleon Bonaparte sehr geschätzt wurden. Seinen Höhepunkt erreichte das Unternehmen 1790 mit der Eröffnung der Werkstätten von David-Louis Bourquin genannt Le Jeune in Wien, Paris und Holland.

 

Bourquin le Jeune wurde 1731 geboren und starb 1799

 

Inv.Nr.0.953

 

 

3.875 €

 

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Pendule Kaminuhr Frankreich Louis XVI Klassizismus um 1790 Auf dem Zifferblatt signiert Bourquin a Paris H 38 cm, Br. 35 cm David-Louis Bourquin 1731-1799

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Pendule In Form einer Vase Frankreich Empire um 1800 Das Gehäuse André-Antoine Ravrio (1759-1814) Das Uhrwerk Mesnil à Paris Firma 1806 mit Sitz in Charnier des Innocents von 1812-15 in der Rue Neuve Saint-Marc H. 41 cm Signiert auf

Bedeutende

Pendule

In Form einer Vase

Frankreich

Empire

um 1800

 

Das Gehäuse

André-Antoine Ravrio

(1759-1814)

 

Das Uhrwerk

Mesnil à Paris

Firma 1806 mit Sitz in Charnier des Innocents

von 1812-15 in der Rue Neuve Saint-Marc

 

 

H. 41 cm

 

Signiert auf dem Zifferblatt

Ravrio

Bronzier à Paris

Mesnil Hr.

 

 

Wie auf dem Zifferblatt selbst dokumentiert ist, wurde das Gehäuse von dem geschätzten Bronzegießer André-Antoine Ravrio (1759-1814) geschaffen, während das Uhrwerk von Mesnil à Paris stammt, dessen kombinierte Namen auf anderen ebenso prächtigen Uhren zu finden sind.

 

André-Antoine Ravrio, einer der größten französischen Bronzegießer der Zeit vor und nach der Revolution, war ein höchst erfolgreicher, angesehener Geschäftsmann und ein außergewöhnlich begabter Künstler. Zusätzlich zu seinen Bronzearbeiten schrieb und veröffentlichte er zwei Gedichtbände und ließ drei seiner Stücke im Pariser Vaudeville-Theater aufführen. Er stammte aus einem sehr interessanten und gut vernetzten Umfeld, das sich während seiner Karriere als nützlich erwiesen haben muss. Sein Großvater mütterlicherseits war der bedeutende Ebbéniste François Vandercruse, dessen Sohn (Ravrios Onkel) Roger Vandercruse, als Lacroix, bekannt war. Darüber hinaus war Ravrios Mutter die Schwägerin des königlichen Enbénisten Jean-Henri Riesener. Nachdem er eine gute Schule besucht hatte, trat Ravrio in die Académie ein. Anschließend absolvierte er eine Ausbildung zum Fondeur bei seinem Vater André, dessen Familie seit 1661 als Fondeur tätig war. 1774 empfahl der große Bronzist Pierre-Philippe Thomire Ravrio persönlich dem Comte d'Artois. Drei Jahre später wurde er als Maître-fondeur empfangen und schloss sich danach Jean Baptiste Disnematin-Dorat, einem Pariser doreur-argenteur, an. 1790 heiratete Ravrio die Tochter von Disnematin-Dorat; sein Schwiegervater verkaufte ihm daraufhin seinen Lagerbestand, den Ravrio rasch ausbaute. Wie Claude Galle verkaufte Ravrio nicht nur seine eigenen, sondern auch die Bronzen anderer und belieferte seinerseits die führenden ébénistes, insbesondere Georges Jacob, seinen Onkel, Riesener und Guillaume Beneman.

 

Obwohl Ravrio während der Regierungszeit Ludwigs XVI. erfolgreich war, erlangte er wie Thomire unter Napoleon Bonaparte weitaus größeren Ruhm. Er nahm 1803 an der ersten Exposition de l'Industrie, Paris, teil und gewann dort 1806 eine Silbermedaille. Im selben Jahr lieferte er eine Reihe von Bronzemöbeln für die Gemächer der Kaiserin Joséphine in den Tuilerien und wurde 1810 zum Bronzegießer des Kaisers ernannt. In dieser Funktion lieferte er einige der feinsten Bronzearbeiten des Kaiserreichs, darunter fein gearbeitete Uhrengehäuse, Girandolen und Kandelaber für viele der kaiserlichen Residenzen in den Tuilerien, Fontainebleau, Saint-Cloud, Versailles, Compiègne und Rambouillet. Ravrio arbeitete auch für das Quirinal in Rom, Monte-Cavallo, für Stupinigi bei Turin, König Ludwig von Holland und viele andere bemerkenswerte Persönlichkeiten und Schauplätze.

 

Um der Nachfrage gerecht zu werden, beschäftigte Ravrio über hundert Handwerker. Der Erfolg brachte erhebliche Einnahmen. Er lebte in großem Luxus in einem großen Haus voller bildender Kunst und Einrichtungsgegenstände sowie einer großen Bibliothek mit klassischer Literatur (auf die er sich oft berief, wenn er künstlerische Inspiration suchte); er verfügte auch über eine umfangreiche Garderobe (die 72 Krawatten enthielt). Ein Porträt von ihm von seinem Vetter Henri-François Riesener (1812; Musée du Louvre, Paris) zeigt einen wohlhabenden und gebildeten Mann, der mit Büchern, Bronzen und einem offenen Skizzenbuch sitzt. Leider überlebte keines seiner drei Kinder, obwohl er einen Adoptivsohn hatte, Louis-Stanislas Lenoir-Ravrio (1784-1846), der 1811 sein Partner wurde und das Geschäft nach seinem Tod weiterführte. Es wird vermutet, dass er an einer Quecksilbervergiftung starb, zumal er jedem, der die Handwerker vor den Auswirkungen der Quecksilbervergoldung schützen konnte, 3.000 Francs vermachte. Der Preis wurde drei Jahre später von dem Fondeur und Chemiker Darcet gewonnen. Die Bronzen von Ravrio gelten als einige der schönsten ihrer Art. Beispiele sind unter den schönsten Sammlungen zu sehen, darunter die oben genannten Schlösser sowie das Stedelijk Museum Lakenhal, das Obere Belvedere Wien, das Musée Massena Nizza und die Residenz, München.

 

Seine Uhrengehäuse gehören zu den feinsten, die während der Kaiserzeit hergestellt wurden, und wie eine Reihe von Pierre-Philippe Thomire beherbergen sie auch Uhrwerke des Pariser Uhrmachers Mesnil, darunter ein Uhrwerk, das für Kaiserin Joséphine für das Palais de l'Elysées angefertigt wurde. Weitere Uhren mit Gehäusen von Ravrio und Uhrwerken von Mesnil befinden sich im Stedelijk-Museum in Leiden und im Stockholmer Schloss (abgebildet in Ottomeyer und Pröschel, op. cit., S. 353). Trotz der Qualität seines handwerklichen Könnens und der engen Verbindung zu den besten Fondeuren seiner Zeit ist relativ wenig über Mesnil à Paris bekannt, obwohl Tardy anmerkt, dass die Firma 1806 ihren Sitz in Charnier des Innocents und dann von 1812-15 in der Rue Neuve Saint-Marc hatte.

 

Inv.Nr.1.758

 

3.975 €

 

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Seltene Pendule " à la lanterne magique" Frankreich Louis XVI Klassizismus um 1780 H. 38 cm

Äußerst  seltene

Pendule `a lanterne magique

Frankreich 
Louis XVI 
Um 1780


H. 38 cm

 

Vgl. Pierre Kjellberg Encyclopedie de La Pendule Francais, Paris 1997, p.277

 

 Inv.Nr.4.001

 

8.750 €

 

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Äußerst seltene Pendule `a lanterne magique Frankreich Louis XVI Um 1780 H. 38 cm Vgl. Pierre Kjellberg Encyclopedie de La Pendule Francais, Paris 1997, p.277

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Tischuhr Pendulette Pendule Pferd Frankreich Louis XV um 1750 H. 27 cm, Br. 13 cm Das Uhrwerk signiert Isaac et Jean- Jacques Rey à Genève REY Isaac (1713-1792) Hologers in Genf.

Tischuhr

Pendulette

Pendule

Pferd

Frankreich

Louis XV

um 1750

 

H. 27 cm, Br. 13 cm

 

Das Uhrwerk signiert

Isaac et Jean- Jacques Rey

à Genève

 

REY Isaac

(1713-1792)

Sohn von Johannes Franziskus. Hologers in Genf. Arbeitet mit seinem Bruder Jean Jaques zusammen.

 

 

Inv.Nr.0.703

 

 

2.375 €

 

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Pendule Kaminuhr Frankreich Napoleon III. um 1855 mit Porzellanplaketten im Stil von Sèvres H. 27 cm Signiert auf dem Uhrwerk Vincenti & Cie Medaille d´argent 1855

Pendule

Kaminuhr

Frankreich

Napoleon III.

um 1855

 

mit Porzellanplaketten im Stil von Sèvres

 

H. 27 cm

 

Signiert auf dem Uhrwerk

Vincenti & Cie

Medaille d´argent 1855

 

 

Der gebürtige Korse Jean (Ghjuvanni-Giovanni) Vincenti gründete am 6. Oktober 1823 in Montbéliard die Uhrenfabrik . Vincenti entwickelte zum größten Teil eigene Produktionsmaschinen und Geräte für die Herstellung von Rädern, Trieben, Rohwerken (Roulant Blancs) sowie kompletten Uhrwerken. Nach einigen Jahren geriet die Firma in finanzielle Schwierigkeiten und mußte am 24. Februar 1828 Konkurs anmelden.

Der Betriebsleiter Jean "Albert" Roux übernahm einen Teil der Aktien von Vincenti und dessen Geschäftspartner James Thayer. Dieser Verkauf von Firmenanteilen bescherte dem angeschlagenen Unternehmen eine Kapitalspritze in Höhe von 110.000 Franken. Am 24. Oktober 1829 konnte Vincenti & Cie den Betrieb wieder aufnehmen. Trotz gesundheitlicher Probleme begab sich der Firmengründer Vincenti auf die Suche nach neuen Produktionsmethoden. In Paris traf er auf Henri Laresche. Laresche beriet Vincenti diesbezüglich. Sechs Jahre nach dem Konkurs, im Jahre 1834 in Paris, überzeugte die Firma mit ihren Uhren die Juroren: Ihre Leistung wurde mit einer Silbermedaille honoriert. Jean Vincenti erlebte das Comeback nicht mehr, er verstarb 1833 an Krebs.

Nach dem Tod von Jean Vincenti übernahm Albert Roux die Firma. Die Umbennung in Albert Roux & Cie erfolgte vermutlich aus juristischen Gründen, denn die Uhren wurden weiterhin unter dem Markennamen Vincentie & Cie verkauft. 1855 gewann die Firma wieder ein Goldene Medaille. Die Firma betrieb traditionell weiterhin ein Vertretung in Paris in der Rue des Arquebusiers , später in der Rue Vieille-du-Temple 110. Ab 1863 arbeiteten die Firmen Vincenti & Cie, Japy Frères & Cie und S. Marti & Cie bei der Produktion und Vermarktung von Uhren eng zusammen. Ein Beleg dafür ist die Biographie von Emile Louis Japy: Er war um 1870 Direktor und Aktieninhaber bei Marti & Cie. und Vincenti & Cie.

Vincenti & Cie bestand bis 1923.

 

Inv.Nr.0.491

 

 

VERKAUFT

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Cartel Carteluhr Boulle Frankreich Rokoko Louis XV datiert 1722 auf dem Zifferblatt und auf dem Uhrwerk signiert J. PREVOST A PARIS Jean Prevost Meister-Uhrmacher in Paris Pont-au-Change erwähnt in 1700 H. 122 cm

Cartel

Carteluhr

Boulle

Frankreich

Rokoko

Louis XV

datiert 1722

 

auf dem Zifferblatt und auf dem Uhrwerk signiert

J. PREVOST A PARIS

 

 

Jean Prevost

Meister-Uhrmacher in Paris

Pont-au-Change erwähnt in 1700

 

 

H. 122 cm

 

Inv.Nr.4.207

 

 

8.750 €

 

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Cartel Carteluhr Boulle Frankreich Rokoko Louis XV datiert 1722 auf dem Zifferblatt und auf dem Uhrwerk signiert J. PREVOST A PARIS Jean Prevost Meister-Uhrmacher in Paris Pont-au-Change erwähnt in 1700 H. 122 cm

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Cartel Carteluhr Boulle Frankreich Rokoko Louis XV datiert 1722 auf dem Zifferblatt und auf dem Uhrwerk signiert J. PREVOST A PARIS Jean Prevost Meister-Uhrmacher in Paris Pont-au-Change erwähnt in 1700 H. 122 cm

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Pendule Kaminuhr Frankreich Empire um 1825 H. 46 cm. L. 30 cm. T. 14 cm.

Pendule

Kaminuhr

Frankreich

Empire

um 1825

 

H. 46 cm. L. 30 cm. T. 14 cm.

 

Inv.Nr.0.446

 

 

1.275 €

 

 

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Bedeutende CARTEL Carteluhr Boulle Marqueterie Frankreich Louis XV um 1740 Das Gehäuse gestempelt MARCHAND

Bedeutende

CARTEL

Carteluhr Boulle Marqueterie

Frankreich

Louis XV

um 1740

 

Das Gehäuse gestempelt

MARCHAND

 

Nicolas Jean Marchand

Geboren 1697 

Maître um 1735

 

Vgl. Pierre Kjellberg, Le Mobilier Français du XVIII Siécle, 1989, S. 550 ff.

 

 H. 127 cm

Uhr 92 cm

Sockel 35 cm

 

Brauner Schildpattkasten mit Messingblättern und Bronzebeschlägen als Intarsien. Gehäuse und Konsole gestempelt "MARCHAND".

 

 

Inv.Nr. 3.801

 

 

VERKAUFT

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Bedeutende CARTEL Carteluhr Boulle Marqueterie Frankreich Louis XV um 1740 Das Gehäuse gestempelt MARCHAND Nicolas Jean Marchand Geboren 1697 Maître um 1735 Vgl. Pierre Kjellberg, Le Mobilier Français du XVIII Siécle, 1989, S. 550 ff. H. 127 cm

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Bedeutende CARTEL Carteluhr Boulle Marqueterie Frankreich Louis XV um 1740 Das Gehäuse gestempelt MARCHAND

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Große Pendule Guerrier Frankreich Klassizismus Louis XVI um 1780 H. 50 cm, Br. 41,5 cm Vgl. die identische Uhr : Collection du Mobilier national Inv.Nr.B 221 BONNET PHRYGIEN

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Große Pendule Guerrier Frankreich Klassizismus Louis XVI um 1780 H. 50 cm, Br. 41,5 cm Vgl. die identische Uhr : Collection du Mobilier national Inv.Nr.B 221 BONNET PHRYGIEN

Große

Pendule

Guerrier

Frankreich

Klassizismus

Louis XVI

um 1780

 

H. 50 cm, Br. 41,5 cm

 

Vgl. die identische Uhr :

 

Collection du Mobilier national

Inv.Nr.B 221 BONNET PHRYGIEN

Der Mobilier national ist seit 1936 eine staatliche Einrichtung in Frankreich, welche die Aufgabe hat, die Palais des französischen Präsidenten und weiterer wichtiger Institutionen des Staates mit hochwertigen Möbeln und Teppichen aus französischer Produktion auszustatten. Der Mobilier national untersteht dem Ministerium für Kultur und Kommunikation und hat seinen Sitz in der Rue Berbier-du-Mets Nr. 1 in Paris.

 

sowie

Pierre Kjellberg Encyclopedie de La Pendule Francais, Paris 1997, p.274, D

 

 

 

Inv.Nr.3.403

 

VERKAUFT

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GROSSE SELTENE MALACHIT PENDULE FRANKREICH EMPIRE UM 1820 H. 56 cm (!!!), Br. 26 cm, T. 16 cm

GROSSE

SELTENE

MALACHIT

PENDULE

FRANKREICH

EMPIRE

UM 1820

AUF DEM ZIFFERBLATT SIGNIERT

L. RAVRIO BRONZIER

A PARIS

 

 

 

 

LOUIS-STANISLAS LENOIR-RAVRIO

Paris 1783-Ivry 1846

 

 

 

H. 56 cm (!!!), Br. 26 cm, T. 16 cm

 

 

LOUIS-STANISLAS LENOIR-RAVRIO

Paris 1783-Ivry 1846

 

Lenoir-Ravrio war Partner und Erbe des André-Antoine Ravrio (1759-1814), dessen Geschäft er 1814 übernahm. Im Zuge zurückgehender Aufträge von Hof und Adel konzentrierte er sich zunehmend auf das wohlhabende Bürgertum und Auslandsaufträge. Schon zu Lebzeiten galt Lenoir-Ravrio als herausragender Bronzier, so daß ihm in einem Bericht für das "Musée Industriel" von 1819 eine "grande reputation" zugesprochen wurde.

Dokumentiert 1820-40in Paris in der Rue des Filles St-Thomas

 

 

Inv.Nr.3.301

 

VERKAUFT

 

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PENDULE Das Gehäuse Louis-Stanislas Lenoir-Ravrio (Paris 1783 - Ivry 1846) Paris, um 1820 Das Uhrwerk Michelez, Charles Joseph Marie Uhrmacher in Paris, Paris, rue Saint Honoré No. 128 Erwähnt 1820 und 1830

PENDULE

Das Gehäuse

Louis-Stanislas Lenoir-Ravrio
(Paris 1783 - Ivry 1846)


Paris, um 1820

 

Bronze, ziseliert und feuervergoldet, partiell poliert.

Weißes Email-Ziffernblatt mit schwarzen röm. Ziffern

Bezeichnet

 

Das Uhrwerk

 Michelez, Charles Joseph Marie

Uhrmacher in Paris, Paris, rue Saint Honoré No. 128

Erwähnt 1820 und 1830

Signiert auf dem Zifferblatt

 

" Michelez, élève de Bréguet."

 

Br. 35cm
H. : 53cm
T. : 14cm

 

Eine identische Uhr abgebildet bei

Pierre Kjellberg,

L'encyclopédie de la pendule française, S. 405 D

 

Eine identische, RAVRIO signierte Pendule ehemals in unserem Bestand

 

L.-R. war Partner und Erbe des André-Antoine Ravrio (1759-1814), dessen Geschäft er 1814 übernahm.

Im Zuge zurückgehender Aufträge von Hof und Adel konzentrierte L.-R. sich zunehmend auf das wohlhabende Bürgertum und Auslandsaufträge.

Schon zu Lebzeiten galt L.-R. als herausragender Bronzier, so dass ihm in einem Bericht für das "Musée Industriel" von 1819 eine "grande reputation" zugesprochen wurde.

L.-R. arbeitete vielfach mit dem Uhrmacher Mesnil zusammen, der auch für L.-R.s Vorgänger und andere berühmte Bronziers wie Pierre-Philippe Thomire (1751-1848) tätig war.

Mus.: Genf (Musée de l’Horlogerie), Brighton (Royal Pavillon). - Lit.: H. Ottomeyer/ P. Pröschel, Vergoldete Bronzen, München 1986, Bd. II, S. 693-695."

 

Inv.Nr. 1.712

 

 

3.975 €

 

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PENDULE Das Gehäuse Louis-Stanislas Lenoir-Ravrio (Paris 1783 - Ivry 1846) Paris, um 1820 Bronze, ziseliert und feuervergoldet, partiell poliert. Weißes Email-Ziffernblatt mit schwarzen röm. Ziffern Bezeichnet Das Uhrwerk Michelez, Charles Joseph Ma

 

 

 

 

CARTEL Hochbedeutende Carteluhr Boulle Marqueterie Gribelin a Paris Frankreich Louis XIV um 1690 Das Uhrwerk signiert Gribelin à Paris H. 122 cm Uhr 84 cm Sockel 38 cm Boulle-Technik von höchster Qualität, drei Glocken, Repetierfunktion

Hochbedeutende

CARTEL

Carteluhr Boulle Marqueterie

Gribelin a Paris

Frankreich

Louis XIV

um 1690

 

Das Uhrwerk signiert

Gribelin à Paris

 

 

H. 122 cm

Uhr 84 cm

Sockel 38 cm

 

Boulle-Technik von höchster Qualität u.a. mit Figuren und Tieren

drei Glocken sowie Repetierfunktion

 

Nicholas Gribelin, einer der großen französischen Uhrmacher vom Ende des XVII. Jahrhunderts, wurde 1637 im Uhrmacherzentrum von Blois als Sohn eines anderen Uhrmachers, Abraham Gribelin, geboren. Seit 1674 trug er den Titel eines Horloger de Monsieur le Dauphin, der Sohn Ludwigs XIV., und wurde 1675 am Faubourg St. Germain als Meister empfangen.

Für die Gehäuse seiner Uhren arbeitete er häufig mit Andre Charles Boulle zusammen.

Das Inventar der Dauphin-Uhren von 1689 umfasste vier von Nicholas Gribelin. Sein Werk ist in vielen Museumssammlungen vertreten.

Er starb 1719.

 

Lit.; Tardy, Dictionnaire des Horlogers Français, Paris, 1971, S. 274.

 

Inv.Nr. 4.301

 

 

VERKAUFT

 

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Hochfeine Carteluhr vernis Martin Frankreich Transition um 1765 Das Gehäuse gestempelt JME Das Zifferblatt signiert JULIEN JOLLY A PARIS H. 80 cm, Br. 31 cm, T. 18 cm

Hochfeine

Carteluhr vernis Martin

Frankreich

Transition

um 1765

 

Das Gehäuse gestempelt JME

 

Das Zifferblatt signiert

JULIEN JOLLY A PARIS

 

 

H. 80 cm, Br. 31 cm, T. 18 cm

 

Inv.Nr.3.609

 

7.875 €

 

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Bedeutende Pendule Frankreich Rokoko Louis XV um 1750 Das Modell von Jean Joseph de Saint-Germain 1719 Paris 1791 H. 32 cm, Br. 23 cm, T. 16 cm

Bedeutende

Pendule

Frankreich

Louis XV

um 1750

 

Das Modell von

Jean Joseph de Saint-Germain

1719 Paris 1791

 

 

H. 32 cm, Br. 23 cm, T. 16 cm

 

J.J. de Saint-Germain wurde 1719 in Paris geboren. Sein Vater Joseph war Ebenist, auf die Herstellung von Uhrgehäusen spezialisiert und im Faubourg-Saint-Antoine tätig; Angehörige der Verwandtschaft mütterlicherseits arbeiteten in Gießer-Berufen. Jean-Joseph war beides, Gießer und Uhrenbauer. Erst 1750 erhielt er die Meisterwürde, nachdem er lange keiner Zunft angehört hatte. Seine Mutter Marie-Thérèse stammte aus einer berühmten Gießerfamilie, der Gaspard Prieur angehörte und deren berühmtestes Mitglied Jean-Louis Prieur war.
Die hohe Anzahl an Künstlerateliers im Faubourg-Saint-Antoine, die im Dienst aller Arten und Prozeduren der Luxusindustrie standen, macht J.J. de Saint-Germains Wahl seiner Wohnungen verständlich. 1745 wohnte er in der Rue de Charenton - wahrscheinlich in den Räumen, die er 1747 vom Eigentümer Pierre II Migeon mietete. Inventare, die 1779 nach dem Tod von J.J. de Saint-Germains Frau aufgenommen wurden, beschrieben das Innere seiner Wohnung als reicher, großbürgerlich möblierter Haushalt; die Dokumente sagen auch etwas über seine Persönlichkeit aus. 1779 grenzte sein Kabinett an ein Laboratorium und enthielt Zeichnungen und Musikpartituren. Unter den Büchern seiner Bibliothek fanden sich die Schriften von Voltaire und Boileau, Geschichts- und Geographiewerke und solche über Mineralogie und Botanik. J.J. de Saint-Germain besaß Sammlungen einheimischer und exotischer Pflanzensamen in mehr als dreitausend Glasgefäßen, in der Orangerie und im Treibhaus befanden sich unzählige Topfpflanzen. Er sammelte auch Mineralien, Muscheln, Versteinerungen und präparierte Insekten.
Die Bedeutung von de Saint-Germains Produktion an Uhrgehäusen erklärt die große Anzahl von Uhrmachern in seiner Kundschaft - von mehr als 70, aus Paris und aus der Provinz, hat man die Namen ausfindig machen können; darunter sind die wichtigsten Uhrmacher des 18. Jahrhunderts: J. Gudin, J.B. Dutertre, F. Viger, J.B. Baillon, M. Stollenwerck, J. und P. Leroy, J. Martin, J. Moisy, F. Berthoud, J.P. Manière, J. Roques, F. Ageron und viele andere.
Zu J.J. de Saint-Germains Kunden gehörten die Duchesse d'Orléans, der Duc de Praislin, der Marquis de Pange, der Marquis d'Eaubonne und Amelot de Gagny - ein reicher Financier, dessen Sammlungen zu den berühmtesten des 18. Jahrhunderts gehören. Der französische Königshof kaufte diverse Pendulen, von denen drei dank der Inventare des "Garde-Meuble" und des "Mobilier des Princes" mit Sicherheit zu identifizieren sind. Die erste ist eine "pendule de cheminée en bronze doré d'or moulu, sur une terrasse représentant l'enlèvement d'Europe, le taureau couleur de bronze antique, une nymphe et un amour". Die zweite ist eine "pendule à carillon représentant Rinocéros portant la pendule et posé sur un coffre d'ébénisterie plaqué garni de bronze doré d'or moulu" - wahrscheinlich handelt es sich hierbei um jene Pendule, die der Duchesse d'Orléans gehörte und von ihrem Sohn mit dem Schloss Saint-Cloud 1785 dem König verkauft wurde. Die dritte Pendule war persönlicher Besitz von Königin Marie-Antoinette und ist durch das von Robin im Jahr II angelegten Inventar bekannt. Es handelt sich um eine "pendule portée par un Rinocéros, posé sur terrasse doré en ormoulu, l'animal noir de fumé portant sur son dos un tambour dans lequel est le mouvement à sonnerie du nom de J.B. Baillon".

Lit.: J.D. Augarde, Les ouvriers du temps, Genf 1996; S. 314 (biogr. Angaben zu S.F. Festeau). H. Ottomeyer/P. Pröschel, Vergoldete Bronzen, München 1986; II, S. 521-535 (biogr. Angaben zu J.J. de Saint-Germain). H.L. Tardy, Dictionnaire des horlogers français, Paris 1974; S. 508 (biogr. Angaben).

 

identische Pendule

 

Pierre Kjellberg,

L'encyclopédie de la pendule française, S. 118;

 

Tardy, La Pendule Francaise, S. 166

 

Inv.Nr.2.205

 

 

 

9.875 €

 

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Pendule Kaminuhr Frankreich Empire um 1820 Br. 26 cm, H. 34 cm, T. 9,5 cm Inv.Nr.1.276 2.850 €

Pendule

Frankreich

Empire

um 1820

 

Br. 26 cm, H. 34 cm, T. 9,5 cm

 

Inv.Nr.1.276

 

2.850 €

 

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Pendule Frankreich Empire um 1820 Br. 26 cm, H. 34 cm, T. 9,5 cm

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Tischuhr Pendule Kaminuhr Pferd Frankreich Klassizismus Louis XVI um 1780 H. 27 cm, Br. 13 cm Das Uhrwerk signiert Milot A PARIS

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Tischuhr

Pendule

Pferd

Frankreich

Louis XVI

um 1780

 

H. 27 cm, Br. 13 cm

 

Das Uhrwerk signiert

Milot A PARIS

 

Inv.Nr.1.214

 

 

2.975 €

 

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Tischuhr Pendule Pferd Frankreich Louis XVI um 1780 H. 27 cm, Br. 13 cm Das Uhrwerk signiert Milot A PARIS

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Herausragende Pendule Kaminuhr Frankreich Rokoko Louis XV Um 1750 signiert De Lisle a Paris H. 45 cm, Br. 26 cm, T. 18 cm Jean Baptiste de L'Isle (Lisle de) Meister-Uhrmacher in Paris, verheiratet mit Madelaine Lachaise am 8. August 1731. Erwähnt

 

Herausragende

Pendule

Frankreich

Louis XV

Um 1750

 

signiert

De Lisle a Paris

 

H. 45 cm, Br. 26 cm, T. 18 cm

 

 

Jean Baptiste de L'Isle (Lisle de)

Meister-Uhrmacher in Paris, verheiratet mit Madelaine Lachaise am 8. August 1731. Erwähnt am   9. April 1744.

 

Inv.Nr.1.953

 

 

6.875 €

 

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Herausragende Pendule Frankreich Louis XV Um 1750 signiert De Lisle a Paris H. 45 cm, Br. 26 cm, T. 18 cm Jean Baptiste de L'Isle (Lisle de) Meister-Uhrmacher in Paris, verheiratet mit Madelaine Lachaise am 8. August 1731. Erwähnt am 9.

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Hochfeine Carteluhr Frankreich Louis XV Grünes Schildpatt Um 1765 Das Gehäuse gestempelt JOLLAIN Adrien-Jérome Jollain Maitre 1.August 1763 gest. 1788 Fabricant de gaines d‘ horloge Vgl. Jean Nicolay, L´Art et la Manière des Maitres ébénistes Français

 

Hochfeine

Carteluhr

Frankreich

Louis XV

Grünes Schildpatt

Um 1765

 

Das Gehäuse gestempelt JOLLAIN

 

Adrien-Jérome Jollain

Maitre 1.August 1763

gest. 1788

Fabricant de gaines d‘ horloge

 

Vgl. Jean Nicolay, L´Art et la Manière des Maitres ébénistes Français au XVIIIe Siècle, Paris 1976, S. 635 ;

Vgl. Pierre Kjellberg, Le Mobilier Français du XVIII Siécle, 1989, S. 445 ff.

 

Das Uhrwerk signiert Le Prevost au Havre

 

H. 105 cm, Br. 42 cm, T. 23 cm

 

Inv.Nr.3.809

 

VERKAUFT

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Tischuhr Pendule Frankreich Klassizismus Louis XVI um 1770 H. 29 cm, Br. 16,5 cm, T. 11 cm Das Uhrwerk signiert CAILLE LONDON Inv.Nr.1.751 3.875 €

Tischuhr

Pendule

Frankreich

Klassizismus

Louis XVI

um 1770

 

H. 29 cm, Br. 16,5 cm, T. 11 cm

 

Das Uhrwerk signiert

CAILLE LONDON

 

Inv.Nr.1.751

 

VERKAUFT

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STANDUHR REGULATEUR FRANKREICH LOUIS XV ROKOKO UM 1750 Das Zifferblatt signiert Le Bon à Paris Palisander und Rosenholz H.202 cm; Br.44 cm; T. 17 cm Lebon (Le Bon) Denis Nicolas und Jean François Meister-Uhrmacher in Paris, Rue des Grands Augustins

        

STANDUHR REGULATEUR FRANKREICH LOUIS XV ROKOKO UM 1750 Das Zifferblatt signiert Le Bon à Paris Palisander und Rosenholz H.202 cm; Br.44 cm; T. 17 cm Lebon (Le Bon) Denis Nicolas und Jean François Meister-Uhrmacher in Paris, Rue des Grands Augustins Denis

STANDUHR

REGULATEUR

FRANKREICH

LOUIS XV

ROKOKO

UM 1750

 

Das Zifferblatt signiert

Le Bon à Paris

 

Palisander und Rosenholz

 

H.202 cm; Br.44 cm; T. 17 cm

 

Lebon (Le Bon)

Denis Nicolas und Jean François

Meister-Uhrmacher in Paris, Rue des Grands Augustins

 

Denis Nicolas

Marché Neuf (1730), erwähnt am 18. Januar 1731, 22. Juli 1730 und 8. Mai 1742

 

Jean François

Ab 21.Juli 1712, 6 Jahre Lehrling Uhrmacher bei Jean de L'Isle, 20 Jahre alt, Cloître S. Jean de Latran (1720), erwähnt am 21.Juli 1712, 21. April 1720 und 8. Mai 1742.

 

Inv.Nr.2.422

 

 

5.275 €

 

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BEDEUTENDE CARTELUHR Frankreich Louis XV um 1750 Das Uhrwerk auf dem Zifferblatt sowie auf dem Uhrwerk bezeichnet MONTJOYE A PARIS Das Gehäuse gestempelt F. GOYER H. 126 cm, Br. 44 cm

      

BEDEUTENDE CARTELUHR Frankreich Louis XV um 1750 Das Uhrwerk auf dem Zifferblatt sowie auf dem Uhrwerk bezeichnet MONTJOYE A PARIS Das Gehäuse gestempelt F. GOYER H. 126 cm, Br. 44 cm

BEDEUTENDE

CARTELUHR

Frankreich

Louis XV

um 1750

 

Das Uhrwerk auf dem Zifferblatt sowie auf dem Uhrwerk bezeichnet

MONTJOYE A PARIS

 

Das Gehäuse gestempelt

F. GOYER

 

H. 126 cm, Br. 44 cm

 

 

 

LOUIS MONTJOYE

(1729 - um 1815)

Als Uhrmacherexperte wird der Name Montjoye oft mit einigen der schönsten Uhren von Louis XV in Verbindung gebracht. Als Sohn von Jacques und Marie-Madeleine geb. Langlois ging er 1736 bei Michel Mathurin Guery in die Lehre. Im Jahr 1748 wurde er als Pariser Maître empfangen, woraufhin er vom Quai Pelletier in die Rue Dauphine zog; 1758 ließ er sich in der Rue de la Vieille Draperie und 1772 in der Rue Galande nieder. Er lebte bis ins hohe Alter und starb um 1815 in Jouy-le-Châtel; seine Söhne Ludwig II. (gestorben vor 1783) und Joseph-Bernard (gestorben nach 1817) waren beide Uhrgehäuseproduzenten.

Ein großer Teil von Montjoyes Werken wurde an die Marchands-Merciers, insbesondere an Pierre-Simon La Hoguette und Dominique Daguerre, geliefert und durch sie von Persönlichkeiten wie dem Herzog von Richelieu, der Herzogin von Mazarin, der Marquise von Montesquiou, dem Grafen von Vaudreuil und der Markgräfin von Baden erworben.

Heute finden sich Beispiele seiner Arbeit in bedeutenden Sammlungen wie dem Rijksmuseum in Amsterdam, dem früheren Zähringer Museum Baden-Baden, Schloss Wilhelmsthal, der Huntington Collection San Marino, Kalifornien und dem Philadelphia Museum of Art.

Montjoye fertigte auch Uhrwerke für die Porzellanuhren von Sèvres.

 

 

 

FRANCOIS GOYER

Maître 19.Juli 1740

gest. 10.August 1763

Vgl.: Pierre Kjellberg, Le Mobilier Francais du XVIII Siecle, 1989, S.372 f.

 

 

Inv.Nr.3.651

 

 

VERKAUFT

 

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Tischuhr Pendule Frankreich Klassizismus Transition um 1765 H. 27 cm, Br. 12 cm Das Uhrwerk signiert CHAMBELAIN A RHEIMS

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Tischuhr

Pendule

Frankreich

Transition

um 1765

 

H. 27 cm, Br. 12 cm

 

Das Uhrwerk signiert

CHAMBELAIN A RHEIMS

 

Inv.Nr.0.990

 

 

VERKAUFT

 

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PENDULE PORTALUHR KLASSIZISMUS FRANKREICH LOUIS XVI 1790 Kaminuhr Tischuhr
 
 

PENDULE

PORTALUHR

FRANKREICH

LOUIS XVI

 

UM 1790

 

 

H. 34 cm, Br. 19 cm

 

Inv.Nr.0.401

 

985 €

 

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CARTELUHR KLASSIZISMUS SCHWEDEN Ende 18.Jh. mit Portraitmedaillon der Königin Friederike von Schweden Ehefrau von Gustav IV. Adolf König von Schweden (1797-1809) Auf dem Zifferblatt signiert Joh. Nyberg Stockholm Johan Nyberg (Meister in Stockholm 1787-18

CARTELUHR

KLASSIZISMUS

SCHWEDEN

Ende 18.Jh.

mit Portraitmedaillon der Königin Friederike von Schweden

Ehefrau von Gustav IV. Adolf König von Schweden (1797-1809)

 

Auf dem Zifferblatt signiert

Joh. Nyberg Stockholm

 

Johan Nyberg

(Meister in Stockholm 1787-1801)

 

H. 91 cm, Br. 53 cm

 

Holz, geschnitzt und vergoldet

 

Inv.Nr.0.902

 

 

1.975 €

 

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HOCHBEDEUTENDE KAMINUHR "TRIUMPH DER LUST ÜBER DIE VERNUNFT" MEISSEN UM 1765 Johann Joachim Kaendler
 
 

HOCHBEDEUTENDE

KAMINUHR

"TRIUMPH DER LUST ÜBER DIE VERNUNFT"

MEISSEN

UM 1765

 

 

in Gestalt eines Denkmals

das Porzellanpostament bekrönt von einer Bacchus-Gruppe

auf den vier Ecken Putten als Allegorien auf die Wissenschaften

Modelle von Johann Joachim Kändler

Eingefaßt von einer Porzellangalerie

 

feuervergoldete Bronzemontierung mit Widderköpfen und Girlanden

 

Schwerter-Marke

 

 

H. 60 cm

 

Einziges, bisher bekanntes Exemplar

 

VERKAUFT

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PENDULE KLASSIZISMUS FRANKREICH LOUIS XVI 1780 SIGN. DESCOMBES Kaminuhr Tischuhr
 
 

PENDULE

TISCHUHR

 

FRANKREICH

LOUIS XVI

UM 1780


 

DAS UHRWERK SIGNIERT

 

G.DESCOMBES

 

 

H. 29 cm, Br. 21 cm, T. 10 cm

 

Inv.Nr.0.951

 

 

2.375 €

 

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PENDULE - KAMINUHR DES KÖNIGLICHEN HOFUHRMACHERS LOUIS GEORGE BERLIN UM 1780 KLASSIZISMUS
 
 

 

 

PENDULE

des

Königlichen Hofuhrmachers Louis George in Berlin

 

BERLIN

UM 1780

 

H. 43 cm, Br. 28 cm, T. 11 cm

 

 

Am 26. Dezember 1769 stellte Louis George bei Friedrich dem Großen König von Preußen den Antrag auf ein Patent als königlicher Hofuhrmacher. Dem Antrag wurde stattgegeben, George führte ab da den Titel Horloger du Roy (Uhrmacher des Königs).

 

Über die Schaffenszeit als Hofuhrmacher gibt es verschiedene Angaben. In Uhren und Uhrmacherei in Berlin und Brandenburg 1450–1900 wird der Zeitraum 1769 bis 1796 genannt. Im Berliner Adresskalender der Ausgaben von 1799 und 1801 sind jedoch auch noch Einträge von Louis George als Hofuhrmacher mit der Adresse Schlossplatz 10 und 13 im Jahr 1799 sowie Schlossplatz 10 im Jahr 1801 belegt.

 

Louis George war ein begabter Techniker, der es verstand, Kunst und Technik auf exzellente Weise miteinander zu verbinden.

 

Das brachte ihm bald das Ansehen des Adels und zahlungskräftiger Berliner Bürger ein. Im Zenit seines Arbeitslebens betrieb er zwei Uhrengeschäfte am Berliner Schlossplatz – nahe der heutigen Rathausbrücke gelegen.

 

Als Hofuhrmacher lieferte er an drei Generationen preußischer Könige:

Friedrich II. (der Große) König von Preußen

dessen Neffen und Nachfolger Friedrich Wilhelm II. König von Preußen

dessen Sohn und Nachfolger Friedrich Wilhelm III. König von Preußen

 

 

VERKAUFT

 

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PENDULE PORTALUHR KLASSIZISMUS FRANKREICH LOUIS XVI 1780 Kaminuhr Tischuhr

PENDULE

PARIS

LOUIS XVI

KLASSIZISMUS

UM 1780

 

H.  42 cm

 

(mit Glashaube und schwarzem Unterteil)

 

 

VERKAUFT

 

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PENDULE Das Gehäuse Louis-Stanislas Lenoir-Ravrio (Paris 1783 - Ivry 1846) Paris, um 1820 Das Uhrwerk Tarault, Jean Chrisostome

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PENDULE

Das Gehäuse

Louis-Stanislas Lenoir-Ravrio
(Paris 1783 - Ivry 1846)


Paris, um 1820

 

Bronze, ziseliert und feuervergoldet, partiell poliert.

Weißes Email-Ziffernblatt mit schwarzen röm. Ziffern

Bezeichnet

 

Das Uhrwerk

Tarault, Jean Chrisostome,

Uhrmacher in Paris, erwähnt in 1828.

 

"Tarault a Paris."

 Rue Faubourg de St. Honore No. 24

 

Br. 35cm
H. : 53cm
T. : 14cm

 

Eine identische Uhr abgebildet bei

Pierre Kjellberg,

L'encyclopédie de la pendule française, S. 405 D

 

Eine identische, RAVRIO signierte Pendule ehemals in unserem Bestand

 

L.-R. war Partner und Erbe des André-Antoine Ravrio (1759-1814), dessen Geschäft er 1814 übernahm.

Im Zuge zurückgehender Aufträge von Hof und Adel konzentrierte L.-R. sich zunehmend auf das wohlhabende Bürgertum und Auslandsaufträge.

Schon zu Lebzeiten galt L.-R. als herausragender Bronzier, so dass ihm in einem Bericht für das "Musée Industriel" von 1819 eine "grande reputation" zugesprochen wurde.

L.-R. arbeitete vielfach mit dem Uhrmacher Mesnil zusammen, der auch für L.-R.s Vorgänger und andere berühmte Bronziers wie Pierre-Philippe Thomire (1751-1848) tätig war.

Mus.: Genf (Musée de l’Horlogerie), Brighton (Royal Pavillon). - Lit.: H. Ottomeyer/ P. Pröschel, Vergoldete Bronzen, München 1986, Bd. II, S. 693-695."

 

Inv.Nr. 1.612

 

 

VERKAUFT

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PENDULE KLASSIZISMUS SCHWEDEN LOUIS XVI 1780 Kaminuhr
 
 

PENDULE

SCHWEDEN

LOUIS XVI

KLASSIZISMUS

UM 1780

 

H. 35 cm, Br. 28 cm

 

 

VERKAUFT

 

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PENDULE PORTALUHR KLASSIZISMUS SIGN. LEROY A PARIS LOUIS XVI 1780 Kaminuhr
 
 

PENDULE

PARIS

LOUIS XVI

KLASSIZISMUS

UM 1780

 

SIGNIERT

LEROY

A PARIS

 

Pierre Le Roy

Meister-Uhrmacher des Königs in Paris

Erwähnt am 15.Februar 1771 und am 26.August 1785

 

VERKAUFT

 

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PENDULE KLASSIZISMUS FRANKREICH LOUIS XVI 1780 Kaminuhr Tischuhr
 
 

PENDULE

TISCHUHR

 

 

FRANKREICH

 

LOUIS XVI

 

UM 1780


 

 

 

H. 29 cm, Br. 17 cm, T. 8 cm

 

VERKAUFT

 

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PENDULE PORTALUHR KLASSIZISMUS SIGN. HENNEQUIN A PARIS LOUIS XVI 1780 Kaminuhr
 
 

 

 

 

PENDULE

PARIS

LOUIS XVI

KLASSIZISMUS

UM 1790

 

SIGNIERT

Hennequin

A PARIS

 

Hennequin, Louis André

Uhrmacher in Paris

erwähnt am 7. Januar 1788

 

H. 38 cm, Br. 26,5 cm

 

VERKAUFT

 

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PENDULE PORTALUHR KLASSIZISMUS FRANKREICH LOUIS XVI 1780 Kaminuhr Tischuhr
 
 

PENDULE

PORTALUHR

 

FRANKREICH

LOUIS XVI

 

UM 1780

 

 

 

H. 33 cm, Br. 15 cm

 

VERKAUFT

 

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PENDULE PORTALUHR KLASSIZISMUS FRANKREICH LOUIS XVI 1780 Kaminuhr Tischuhr
 
 

PENDULE

PORTALUHR

 

FRANKREICH

 

LOUIS XVI

 

UM 1780

 

 

H. 45 cm, Br. 33 cm, T. 10 cm

 

VERKAUFT

 

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CARTELUHR KLASSIZISMUS FRANKREICH LOUIS XVI JAPY FRÈRES 19.JH. H.64 cm Cartel Barock Wanduhr
 
 
 

GROSSE

CARTELUHR

FRANKREICH

KLASSIZISMUS

LOUIS XVI

JAPY FRÈRES

19.JH.

 

H. 64 cm

 

 

VERKAUFT

 

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PENDULE FRANKREICH EMPIRE DATIERT 1835 SIGNIERT PASQUIER PONS Kaminuhr
 
 

PENDULE

 

FRANKREICH

EMPIRE

1835

 

signiert und datiert

"Pasquier 1835 Pons"

 

Br. 20,5 cm, H. 41 cm, T.11,5 cm

 

Fadenaufhängung

 

VERKAUFT

 

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PENDULE FRANKREICH NAPOLEON III. RAINGO FRÈRES UM 1860 H. 30 cm Plaketten im Stil von Sèvres Kaminuhr Tischuhr
 
 

PENDULE

FRANKREICH

NAPOLEON III.

RAINGO FRÈRES

 

UM 1860

 

H. 30 cm

 

Auf dem Zifferblatt signiert

 

RAINGO FRÈRES PARIS

 

Die Porzellanplatten Bleu Celeste im Stil von Sèvres

 

 

 

Die Fa. Raingo Frères - Uhrmacher und Bronzier - wurde 1813 von Zacharie Joseph Raingo gegründet. Zacharie Joseph Raingo wurde 1775 in Belgien geboren, lebte in Tournai, war in Gent tätig und zog 1813 nach Paris. In Tournai baute er wahrscheinlich eine seiner ersten astronomischen Uhren mit Planetarium, das seine Spezialität war.

 

Raingo wurde vom Herzog von Orleans zum "Uhrmacher-Mécanicien" und 1824 zum "Uhrmacher-Mécanicien du Garde-Meuble de la Couronne" (Lieferant des Königs von Frankreich) ernannt. König Georg IV. von England kaufte 1824 eine Planetariumsuhr von Raingo.

 

1834 erhielt das Unternehmen in einer Ausstellung in Paris eine ehrenvolle Erwähnung. Das Unternehmen verkaufte Uhren, Reiseuhren und Wanduhren. Während die vier Raingo-Brüder zunächst Uhren produzierten, erweiterten sie 1841 ihr Repertoire um Bronzen und Einrichtungsgegenstände. Bekannt für die Qualität ihres Ormolu (Vergoldung), hatte Raingo Frères bis 1860 Bronzen, Garnierungen (Dekorationen) und Tischstücke für die Wohnungen von Kaiser Napoleon III. und seiner Frau, der Kaiserin Eugenia, geliefert, von denen sich Beispiele heute in der Sammlung des Louvre befinden. Sie fertigten Reproduktionen von Antiquitäten an und produzierten später kleine Modelle von Werken zeitgenössischer Künstler wie Pradier, Carrier-Belleuse und Auguste Moreau. Sie arbeiteten auch mit dem berühmten Ebenisten François Linké zusammen.

 

1862 war das Unternehmen auf der Internationalen Ausstellung in London vertreten. Auf den Weltausstellungen 1867, 1878 und 1889 gewann das Unternehmen auch mehrere Medaillen, 1898 sogar eine Goldmedaille. Einige ihrer Werke befinden sich in verschiedenen Museen wie dem Musée des Arts et Métiers in Paris, dem Museo Poldi Pezzoli in Mailand und dem Palacio Real de Madrid.

 

VERKAUFT

 

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PENDULE KLASSIZISMUS LOUIS XVI 1780 Kaminuhr Portaluhr
 
 
 

PENDULE

 

FRANKREICH

LOUIS XVI

KLASSIZISMUS

UM 1780

 

 

 

 

H. 41 cm, Br. 22 cm, T. 12 cm

 

 

VERKAUFT

 

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CARTELUHR SCHWEDEN LOUIS XV 1765 BEZ. SILTBERG ROKOKO Wanduhr Cartel
 
 

GROSSE

CARTELUHR

SCHWEDEN

LOUIS XV

 

ROKOKO

 

UM 1765

 

BEZEICHNET AUF DEM ZIFFERBLATT

M.A. Siltberg i Wilby 

 

H. 90 cm

 

Fadenaufhängung

 

Inv.Nr.0.621

 

1.875 €

 

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KAMINUHR PENDULE FRANKREICH KLASSIZISMUS LOUIS XVI UM 1780 MUSIKINSTRUMENTE
 
 
 

SELTENE

MUSIKINSTRUMENTEN
 

KAMINUHR

PENDULE

 

FRANKREICH

KLASSIZISMUS

LOUIS XVI

 

UM 1780

 

 

 

H. 38,5 cm, Br. 23,5 cm


 

diverse Musikinstrumente wie Harfe, Pauken, Cello, Flöte, Horn, Klarinette etc.
 

 

VERKAUFT

 

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Details zu CARTELUHR SCHWEDEN LOUIS XVI 1785 BEZ. NILS BERG STOCKHOLM Klassizismus Wanduhr Cartel
 
 

GROSSE

CARTELUHR

SCHWEDEN

LOUIS XVI

UM 1785

 

BEZEICHNET AUF DEM ZIFFERBLATT

Nils Berg Stockholm

 

 

H. 97 cm

 

 

NILS BERG

STOCKHOLM

(1721-1794)

 

 

Fadenaufhängung

 

VERKAUFT

 

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CARTELUHR ROKOKO FRANKREICH LOUIS XV 1765 CARTEL VERNIS MARTIN Pendule
 
 

CARTELUHR

VERNIS MARTIN

 

FRANKREICH

 

LOUIS XV

 

UM 1765

 

 

 

H. 107 cm, Br. 39 cm. T. 13,5 cm

 

 

 

VERKAUFT

 

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CARTELUHR SCHWEDEN LOUIS XVI 1785 BEZ. BEURLING Klassizismus Wanduhr Cartel
 
 

GROSSE

 

CARTELUHR

 

SCHWEDEN

 

LOUIS XVI

 

UM 1785

 

BEZEICHNET AUF DEM ZIFFERBLATT

 

Beurling Stockholm

 

 

 

H. 86 cm, Br. 44 cm

 

 

PER HENRIK BEURLING

(1758-1806)

 

 

VERKAUFT

 

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TISCHUHR KLASSIZISMUS LOUIS XVI 1780 Kaminuhr Pendule Jean Romilly à Paris
 
 
 

TISCHUHR

Schweden

Klassizismus

um 1780

 

Das Uhrwerk signiert

Jean Romilly à Paris

(1752-94)

Paris, Rue Saint-Louis

 

 

H. 28 cm

 

VERKAUFT

 

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BEDEUTENDE STANDUHR LOUIS XVI 1775 GEST. LIEUTAUD UHRWERK SIGN. HENRY-LEPAUTE
 
 
 

BEDEUTENDE

STANDUHR

REGULATOR

 

DAS GEHÄUSE

GESTEMPELT

B. LIEUTAUD

 

DAS UHRWERK SIGNIERT

Henry-Lepaute á Paris

 

 

Br. : 49 cm
H. : 190 cm
T. : 24,5 cm

 

vgl. die identischen Standuhren bei 

Jean Nicolay, L´Art et la Manière des Maîtres Ébénistes Francais au XVIIIe Siècle,

Paris, 1986, S. 295

 

 

Vgl. die fast identische Standuhr:

 

Christie´s, Paris, 8.November 2013, Nr. 187, 27.500 €

 

sowie eine weitere

 

Sothebys, Paris, 27.April 2017, Nr. 113, 37.500 €

 

 

 

Balthazar Lieutaud

(um 1720 -10. Mai 1780)

war ein Tischlermeister mit langer Familientradition. Am 20. März 1749 erhielt er den Meistertitel.

Er spezialisierte sich auf die Gehäuse von Parkett- oder Regulatorenuhren sowie von Kartelluhren, die üppig verziert waren, schuf aber auch einige Luxusmöbel.

 

Lieferant des königlichen Hofes und der Großen der Zeit arbeitete er insbesondere mit den Uhrmachern Ferdinand Berthoudet Jean-Joseph Lieutaud (wohl sein Cousin) und dem Bronzier Philippe Caffieri zusammen.

 

Henry-Lepaute, Pierre

Französische Uhrmacher

Pierre Henry-Lepaute wurde am 22. August 1743 in Thonne-la-Long, Frankreich, geboren. Er war der Sohn des Bauern und Pflügers Jean Henri (1705-1765) sowie der Elisabeth Lepaute (1717-1748) und ein Neffe von Jean André Lepaute und Jean Baptiste Lepaute. Um 1780 arbeitete er bereits in Paris bei Jean Baptiste Lepaute mit Pierre Basile Lepaute im Hause Lepaute, das die beiden im Jahre 1789 übernahmen, 1795 verläßt er die Firma. Verheiratet war Pierre Henry-Lepaute mit Gabrielle Michelle Geneviève Prevost. Sein einziger Sohn Augustin Michel Adam Henry-Lepaute wurde Uhrmacher und arbeitete bei J.J. Lepaute.

Pierre Henry-Lepaute wurde 1800 schwer verletzt bei der Explosion einer Maschine in der Rue Saint-Nicaise. Er verstarb am 2. Juli 1806, 62 Jahre alt.

 

 

VERKAUFT

 

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Pendule Frankreich Louis XVI Klassizismus 19.JH.
 
 

PENDULE

 

FRANKREICH

LOUIS XVI

KLASSIZISMUS

19.Jh.

 

 

H. 27 cm, L. 44 cm

 

Fadenaufhängung

 

Inv.Nr.0.241

 

 

985 €

 

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TASCHENUHRSTÄNDER BAROCK 1750 Uhrenständer Ständer Uhr Rokoko Taschenuhrhalter
 
 

TASCHENUHRSTÄNDER

BAROCK

UM 1750

 

 

H. 34 cm

 

VERKAUFT

 

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RAHMENUHR WIEN EMPIRE UM 1830 Biedermeier
 
 

RAHMENUHR

WIEN

EMPIRE

UM 1830

Biedermeier

 

 

H. 75 cm, Br. 42 cm

 

VERKAUFT

 

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PENDULE PORTALUHR KLASSIZISMUS FRANKREICH LOUIS XVI 1780 HEZÈ Kaminuhr Tischuhr
 
 

PENDULE

 

FRANKREICH

 

LOUIS XVI

 

UM 1780

 

SIGNIERT

 

HEZÉ À PARIS

 

 

 

H. 39 cm, Br. 27 cm, T. 8 cm

 

 

VERKAUFT

 

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PENDULE SCHWEDEN KLASSIZISMUS LOUIS XVI 1780 Kaminuhr Tischuhr Holz vergoldet

PENDULE

SCHWEDEN

LOUIS XVI

UM 1780

SIGNIERT

NILS HOLMQVIST STOCKHOLM

 

 

H. 33 cm

 

Holz vergoldet

 

 

VERKAUFT

 

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BILDERUHR EMPIRE UM 1810 Biedermeier Wanduhr Thomas Brown Birmingham
 
 

BBILDERUHR

EMPIRE

UM 1810

 

38 x 56 cm (Bildmaß)

 

Uhrenmechanismus

mit drehendem Windrad der Windmühle und Mühlrad

 

das Uhrwerk signiert

Thomas Brown Birmingham

 

 

VERKAUFT

 

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CARTELUHR ROKOKO FRANKREICH LOUIS XV UM 1760 H. 49 cm Cartel Barock Wanduhr
 
 

ZIERLICHE

CARTELUHR

FRANKREICH

 

LOUIS XV

 

UM 1760

 

 

 

 

 

H. 49 cm, Br. 21 cm, T. 10 cm

 

VERKAUFT

 

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GROSSE CARTELUHR MIT REPETITIONSSCHLAGWERK SCHWEDEN LOUIS XVI 1780 BEZ. SELLBERG STOCKHOLM Klassizismus
 
 

GROSSE

SELTENE

CARTELUHR

MIT

REPETITION

SCHWEDEN

LOUIS XVI

UM 1780

 

BEZEICHNET AUF DEM ZIFFERBLATT

 

Sellberg Stockholm

 

 

H. 89 cm

 

 

Fadenaufhängung

 

VERKAUFT

 

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PENDULE EMPIRE FRANKREICH UM 1825 CUPIDO Kaminuhr

PENDULE

FRANKREICH

EMPIRE

UM 1825


 

CUPIDO

 

 

 

H. 38 cm, Br. 27 cm. T. 11 cm

 


 

Fadenaufhängung

 

Inv.Nr.0.922

 

 

 

1.985 €

 

 

 

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PENDULE BORNE FRANKREICH EMPIRE UM 1815 SIGNIERT PORTEFAIS A PARIS Kaminuhr

 

 

 

PENDULE

BORNE

 

FRANKREICH

EMPIRE

UM 1815

 

 

signiert

"Portefais à Paris"

 

 

 

Br. 18 cm, H. 32,5 cm


 

Fadenaufhängung

 

Inv.Nr.0.425

 

 

1.085 €

 

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PENDULE TISCHUHR LOUIS XVI Um 1780 - signiert A. Verdiere a Paris No.36

PENDULE

TISCHUHR

LOUIS XVI

Um 1780

 

Das Uhrwerk signiert

A. Verdiere á Paris No. 36

 

 

 

H. 32 cm; T.10 cm; L. 22 cm

 

VERKAUFT

 

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SELTENE TISCHUHR PENDULE FRANKREICH EMPIRE UM 1815 Signiert Bauve á Paris Glas

SELTENE

TISCHUHR

PENDULE

FRANKREICH

EMPIRE

UM 1815

 

Signiert

 

Bauve á Paris

 

 

 

H. 25 cm


 

Fadenaufhängung

 

 

 

Gilles Bauve

Maître 1770

Rue Sainte-Antoine in Paris

 

vgl. Tardy, Dictionnaire des Horlogers Français, Paris, p. 35 ;

 

siehe auch H. Ottomeyer & P. Pröschel, Vergoldete Bronzen, Vol. I, München, 1986, S. 196-197

 

 

VERKAUFT

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PENDULE KLASSIZISMUS - LOUIS XVI 1780 Kaminuhr Tischuhr

PRÄCHTIGE

PENDULE

 

 

LOUIS XVI

KLASSIZISMUS

UM 1780

 

 

 

 

H. 51 cm, Br. 32 cm, T. 13 cm


 

Fadenaufhängung

 

VERKAUFT

 

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GROSSE CARTELUHR SCHWEDEN LOUIS XVI 1780 BEZ. RUNDELIUS STOCKHOLM Klassizismus ANDERS RUNDELIUS MEISTER IN STOCKHOLM 1783-1805

GROSSE

 

CARTELUHR

 

SCHWEDEN

 

LOUIS XVI

 

UM 1780

 

BEZEICHNET AUF DEM ZIFFERBLATT

 

A. Rundelius Stockholm

 

 

 

H. 90 cm; Br. 54 cm

 

 

 

Anders Rundelius

Meister in Stockholm

1783-1805


 

Fadenaufhängung

 

VERKAUFT

 

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GROSSE CARTELUHR SCHWEDEN LOUIS XVI 1775 BEZ. C:E:ORBIN. STOCKHOLM Klassizismus
CARL E ORBIN (1745-99) MEISTER IN STOCKHOLM
 
 

GROSSE

 

CARTELUHR

 

SCHWEDEN

 

LOUIS XVI

 

UM 1775

 

BEZEICHNET AUF DEM ZIFFERBLATT

 

C: E: ORBIN. STOCKHOLM

 

 

 

H. 88 cm; Br. 60 cm

 

 

 

Carl E. Orbin

(1745-1799)

Meister in Stockholm

 

Fadenaufhängung

 

VERKAUFT

 

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CARTELUHR PARIS - CARTEL RELIGIEUSE LOUIS XIV 1690 Pendule Cartel      

 

CARTELUHR

 

SOGENANNTE

 

"CARTEL RELIGIEUSE"

 

FRANKREICH

 

LOUIS XIV

 

UM 1690

 

 

 

H. 60 cm

 

VERKAUFT

 

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PENDULE ALLEGORIE LIEBE LOUIS XVI 1770 BOUSSOT DE VILLENEUVE Kaminuhr  mantle clock
LIT.: KJELLBERG, L'ENYCLOPÉDIE DE LA PENDULE, S. 187
 

PENDULE

ALLEGORIE AUF DIE LIEBE

FRANKREICH

LOUIS XVI

KLASSIZISMUS

UM 1770

 

Auf dem Zifferblatt signiert

BOUSSOT DE VILLENEUVE A PARIS

 

 

H. 38 cm, Br. 34 cm, T. 13 cm

 

Jacques Boussot De Villeneuve

Uhrmachermeister (1742) in Paris, Rue des Petits Champs (1778). Rue Plâtrerie (1781), Rue Montmartre von 1783 bis 1789. Verheiratet mit Marie Gabrielle Courroye (27. Dezember 1751).

 

Eine identische Uhr abgebildet bei

Pierre Kjellberg,

L'encyclopédie de la pendule française, S. 187

 

VERKAUFT

 

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GROSSE CARTELUHR FRANKREICH LOUIS XVI UM 1775 BEZ. GILLE L‘AINE A PARIS
PIERRE II GILLE L'AINE (1723-1784)
 

GROSSE

CARTELUHR

FRANKREICH

LOUIS XVI

UM 1775

BEZEICHNET AUF DEM ZIFFERBLATT

GILLE L‘ AINE A PARIS

 

H. 80 cm

 

Pierre II Gille l'aîné

(1723-1784)

 

 

Pierre II. (1723-1784), Sohn von Pierre I Francois, gründete ein unabhängiges Atelier in Paris in der Rue Saint-Martin. Er zeichnete seine Werke zunächst bis zum Tode des Vaters 1765 mit „Gille l'Aine Fils“.

Danach übernahm er die Signatur des Vaters: Gille l'Aine a Paris. Zu seinen Kunden gehörten der Marquis de Brunoy, Prinz Charles de Lorraine und der Duc de Gramont.

 

VERKAUFT

 

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CARTELUHR SIGN. HENRY BALTAZAR PARIS REGENCE 1720 CARTEL ALKOVEN Pendule Cartel       

 

CARTELUHR

SOGENANNTE

"CARTEL ALKOVEN"

FRANKREICH

REGENCE

UM 1720

SIGNIERT

Henry Baltazar a Paris

 

 

 

HENRY BALTAZAR

PARIS 

Meister 1717

 

Gesamthöhe 83 cm (Uhr 55 cm), Br. 31 cm. T. 17 cm

 

Diese Carteluhr stand im Schlafzimmer und besaß deshalb keine Glocke (sogenannte „Cartel Alkoven“)

 


VERKAUFT

 

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KAMINUHR EMPIRE - PENDULE EMPIRE FRANKREICH 1810 JOSEPHINE DE BEAUHARNAIS

 

 

 

 

 

 

ERLESENE

 

PENDULE

 

JOSEPHINE DE BEAUHARNAIS

 

FRANKREICH

 

EMPIRE

 

UM 1810

 

 

 

 

H. 43,5 cm, Br. 31 cm, T. 13 cm

 

Sehr feiner Erhaltungszustand

Kein Goldabrieb

(die dunklen Stellen im unteren Bereich sind Spiegelungen)

 

Fadenaufhängung

 

Bei der Dargestellten soll es sich um die Kaiserin Joséphine de Beauharnais, der Ehefrau von Napoleon, handeln.

 

 

Eine nahezu identische Pendule wird aktuell im französischen Kunsthandel für 18.000 € angeboten.

 

 

 

 

 

 

 

VERKAUFT

 

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KAMINUHR MALACHIT RUSSLAND - PENDULE FRANKREICH UM 1850 NIKOLAUS I. - SIGNIERT CORNIER - RUSSIAN MALACHITE MANTEL CLOCK

 

 

HOCHFEINE

„PENDULE RUSSE“

MALACHIT

RUSSLAND

UM 1850

NIKOLAUS I.

DAS WERK

FRANKREICH

SIGNIERT

CORNIER

 

Ainé Cornier

Paris

Rue St. Honoré No.165.

 

H. 48 cm, Br. 29 cm, T. 14 cm

Sehr feiner Erhaltungszustand

 

 

VERKAUFT

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PENDULE EMPIRE FRANKREICH UM 1825 Kaminuhr PSYCHE

 
 

GROSSE

PENDULE

PSYCHE

FRANKREICH

EMPIRE

UM 1825

 

 

H. 47 cm

Sehr feiner Erhaltungszustand

Fadenaufhängung

 

VERKAUFT

 

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FEINE TISCHUHR EMPIRE 1810 AMOR HUND COURBES PARIS Uhr Pendule mantle clock      

 

 

FEINE

TISCHUHR

AMOR MIT HUND

"N'OUBLIEZ PAS L'AMOUR"

EMPIRE

UM 1810

 

 

 

das Zifferblatt signiert

Courbes 192 rue saint honoré Paris

 

 

 

H. 17,5 cm

 

VERKAUFT

 

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FEINE TISCHUHR EMPIRE 1810 SIGN. BERTRAND AMOR Uhr Pendule mantle clock Kaminuhr      

 

FEINE

TISCHUHR

AMOR

EMPIRE

 

UM 1810

 

signiert

Bertrand a Paris

 

H. 22 cm, Br. 21 cm

 

Feiner Erhaltungszustand

(Bei der dunklen Stelle auf der Vorderseite handelt es sich um einen Schatten.)

 

Fadenaufhängung.

 

 

VERKAUFT

 

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FEINE TISCHUHR EMPIRE UM 1810 Charles Clay London AMOR Uhr Pendule mantle clock      

 

FEINE

TISCHUHR

EMPIRE

UM 1810

 

das Werk signiert

Charles Clay London 1096

 

AMOR

 

Charles Clay

(1695–1740)

 

H. 22 cm

 

 

VERKAUFT
 

 

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KAMINUHR - PENDULE EMPIRE FRANKREICH UM 1810 PUTTO HIMMELSKUGEL Tischuhr       

 

 

 

FEINE

 

PENDULE

 

PUTTO MIT HIMMELSKUGEL

 

FRANKREICH

 

EMPIRE

 

UM 1810

 

 

 

H. 26 cm, Br. 21,5 cm, T. 10 cm

 

Sehr feiner Erhaltungszustand

Fadenaufhängung

 

 

VERKAUFT

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KAMINUHR EMPIRE - PENDULE EMPIRE FRANKREICH 1820 NEPTUN BRUNNEN MECHANISMUS 

ERLESENE

EXTREM SELTENE

PENDULE

NEPTUN

MIT BRUNNEN-MECHANISMUS

FRANKREICH

EMPIRE

UM 1820

 

 

H. 39 cm, Br. 27 cm

 

Feiner Erhaltungszustand

Fadenaufhängung

 

Die Uhr besitzt einen separat aufziehbaren Drehmechanismus für den Brunnen, der das Kristall am Brunnen in Bewegung versetzt.

 

 

VERKAUFT

 

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TISCHUHR KLASSIZISMUS PFERD - PENDULE FRANKREICH LOUIS XVI 1770

 

BEDEUTENDE

PENDULE

TISCHUHR

FRANKREICH

LOUIS XVI

UM 1770

DAS UHRWERK

SIGNIERT

 

 

L. 15 cm, H. 29 cm, T. 9 cm

 

 

Feinste Feuervergoldung und Ziselierung

 

 

VERKAUFT

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CARTELUHR EMPIRE SCHWEDEN 1825 SIGN. PETER ERICSSON

 

 

GROSSE

ELEGANTE

CARTELUHR

SCHWEDEN

EMPIRE

UM 1825

SIGNIERT

P. ERICSSON

STOCKHOLM

 

 

H. 88 cm, Br. 56 cm

 

 

PETER ERICSSON

STOCKHOLM

(tätig 1820-46 in Stockholm)

 

 

 

 

VERKAUFT

TISCHUHR KLASSIZISMUS PENDULE FRANKREICH LOUIS XVI 1770 SIGN. DUTERTRE Kaminuhr

 

 

HOCHFEINE

PENDULE

TISCHUHR

FRANKREICH

LOUIS XVI

UM

1770

SIGNIERT

J.B. DUTERTRE

 

H. 30 cm, Br. 15 cm, T. 11 cm

 

Schlüssel und Pendel vorhanden.

 

JEAN-BAPTISTE DUTERTRE

1705-1773

 

Jean-Baptiste Dutertre Junior oder Jean-Jean wurde um 1705 in Paris geboren als Sohn des Uhrmachers Jean Baptiste Dutertre und Catherine Le Noir. Er war der Bruder von Nicolas Charles Dutertre und Nicolas Dutertre. Die Ausbildung zum Uhrmacher absolvierte er erfolgreich bei seinem Vater. Am 23. Juni 1735 wurde Dutertre zum Meister ernannt. Er war ansässig am Quay des Orfèvre.

Bekannt wurde er in seiner Zeit durch sein schönen prunkvollen Uhren, oft dekoriert mit Figuren und Tieren. Er verwandte mitunter Uhrgehäuse von J. de Saint-Germain, B. Lieutaud und J.B. Osmond.

Jean-Baptiste heiratete Monique-Antoinette Le Cesne um 1740, aus dieser Ehe gingen 5 Kinder hervor.

Wichtige Kunden waren u.a. Voltaire, der President Bochard de Saron, die Marquis de Béringhen, de Ponts, de Marigny, de Chantemerele, der Herzog de Penthièvre, die Herzogin de Mazarin, der Graf de La Marck, Mademoiselle Radix de Sainte-Foy, Le Peletier de Mortefontaine, und d'Argouges.

Nach dem Tode von Monique-Antoinette Le Cesne im Jahre 1749 heiratete Jean-Baptiste Antoinette Marie Jodin.

Jean Baptiste Dutertre verstarb am 1. Oktober 1773.

 

VERKAUFT

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